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D´Leonhardstoana

Kreuth
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Fasching |
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Beim alten Verein haben sich die
Leonhardstoana mehr aufs Komödispielen verlegt. Nach der Wiedergründung
waren es die Faschingsveranstaltungen. |
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Am 22. Februar 1925 Theater und
Fasnachtkränzchen.
Der Verein brachte 2 Einakter zur Aufführung. Die Hütte
war bis auf den letzten Platz besetzt Auch hatten sich schon viele
Zuschauer maskiert eingefunden. Nach dem Theater war gemütliche
Unterhaltung und es kamen immer mehr Masken. |
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Am 7. Februar 1926 war in unserer
Vereinshütte ein Faschingskranzl, bei welchem unsere alte Dorfmusik zum
Tanze aufspielte. Es waren sehr viele Masken erschienen. Die Hütte war bis
auf den letzten Platz besetzt und allzufrüh kam die Zeit wo man ans
Heimgehen denken mußte. |
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Närrischer Sonntag 1950
Hunderte lachten, bis ihnen die Tränen über die Backen rannen und
bewiesen damit den Leonhardstoanern, daß sie für den Faschingssonntag den
richtigen Faschingszauber in Kreuth aufgezogen hatten. Es war aber auch
wirklich toll, was bei diesem Schneereifenrennen an Mummenschanz
aufgeboten wurde. Eine Maske überbot buchstäblich die andere, nicht nur an
Verkleidung, sondern auch in dem Bestreben über die närrische Rennstrecke
zu kommen.
Am Fuchsbau, einem Hindernis mit fünf Eingängen und nur einem Ausgang,
spielten sich die tollsten Szenen ab. Kaum einer der Teilnehmer und
närrischen Teilnehmerinnen, darunter sogar drei Herren in der Altersklasse
zwischen 60 und 80 Jahren, erwischte auf Anhieb den richtigen Weg. Wenn es
noch eine närrische Steigerung gibt, beim abendlichen Faschingskranzl
wurde sie erreicht. |
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Faschingsgaudi am 4. Februar 1951
Am Faschingssonntag veranstaltete der Verein seine nun fast schon
Tradition gewordenen Faschingsgaudi in Form eines maskierten
Preisstackelns, das den Preisstacklern neben vielerlei Gaudi auch einige
Tröpfchen Schweiß abverlangte.
Hernach gings dann ins Batznhäusl wo
vereinseigene Musikanten zum Tanz aufspielten. Abends kam es dann noch
zu einer Überraschung als plötzlich das Licht ausging und einige, zum größten
Teil vereinsfremde Gestalten in den Saal eindrangen und ein regelrechtes
Haberfeldtreiben abhielten, das sich sehen lassen konnte, wenn auch der
Haberermeister im Hinblick auf die ausgewählten Personen mitunter etwas
gar zu frei und derb auftrug.
Nebenbei sei noch bemerkt, daß die diesjährige Faschingsveranstaltung an
Originalität, Urviechereien und allgemeiner Hetz´ hinter
ähnlichen Veranstaltungen der Vorjahre um einiges zurück blieb. Der Grund
hierzu dürfte unter anderem wohl auch darin liegen, daß sich ein
beträchtlicher Teil, vor allem der jüngeren Vereinsmitglieder scheinbar aus
Prestigegründen von der aktiven Beteiligung fernhielt. - Keine Angst!
Wegen einer gesunden Faschingsnarretei ist noch keinem eine Perle aus der
Krone gefallen. |
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Am Faschingssonntag 1963 führte
der Verein das geplante Maschkera-Rodelrennen durch.
Schön war der Tag
aber kalt. Über 40 Rodler nahmen daran teil, es war eine Mordsgaudi
besonders der Sollacher Sepp mit seinem Baumschlitten und 4 Aufsitzern
wurde von den Zuschauern gefeiert. Leider gab es auch einen Unfall.
Wiedemann Traudl, die außer Konkurrenz mit einem Rennschlitten fuhr brach
sich den Fuß. |
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Am Faschingssonntag 1964 war
wieder ein Maschkera-Rodelrennen.
Es war wieder eine Mordsgaudi mit über
50 Teilnehmern. 1. wurde unsere alte Rennsau das Jennerwein Resei, bei den
Mannsbildern siegte Sepp Stefan. Hernach traf sich alles im Batznhäusl, wo
uns der Sepperl und der Rudi mit dem Fleck Hansl, Eibl Sepp (Wickerlzeichner)
zum Tanz aufspielten. Herrgott war das eine Musi. 3 Klarinetten, Ziachmusi,
Gitarr und Baß. Stunden um Stunden könnte man zuhören, wenn man ein
Ohrwaschl für die Landler, Schottischen, Boarischen, Walzer, Polka u.s.w.
hat. Bravo Sepp und Rudi, machts uns öfter so a Musi. |
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Faschingstanz 1965
Da das maskierte Rodelrennen in diesem Jahr wegen der hohen Schneelage
ausfallen mußte, lud der Vorstand zu einem Maschkeratanz
am Faschingssonntag ins Batznhäusl ein. Bei den Klängen einer Tanzlmusi
ging es recht zünftig zu und daß es vielen recht gut gefallen hat, zeigt
allein die Tatsache, daß auch solche, die sonst früher heimgehen, bis in
die frühen Morgenstunden ausharrten. |
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Im Februar 1978 fand nach vielen
Jahren der Abstinenz wieder ein Faschingsrodeln, veranstaltet mit dem
Rodelclub, statt.
Da es eine richtige Gaudi werden sollte, wurden schon
einmal sehr nette Einladungen verschickt. Pünktlich um eins trafen schon
die ersten Maschkara ein und "kennt hat ma ja koan". Jeder gab sein
Packerl ab und der Zug mit etwa 25 Schlitten startete zur Setzberg-Rodlbahn.
Nacheinander wurde losgefahren, denn es ging ja nicht nach Zeit, sondern
nach den besten Einfällen.
Im Batznhäusl kam dann alles zusammen, jeder
zog eine Nummer und durfte einen Preis aussuchen. |
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Am 10. Februar 1980 war wieder ein
maskiertes Schlittenfahren vom Setzberg. Anschließend Siegerehrung im
Schützenhaus. |
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Am Samstag den 5. Februar 1983 fand
für die Kinder- und Jugendgruppen der Leonhardstoana und Hirschbergler ein
Faschingszug statt. Er begann beim Grundner in Scharling und zog sich nach
Enterbach wo sich alle stärken konnten. |
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25. Februar 1984
Kinderfaschingszug:
Dazu luden wir auch die Hirschbergler und Wallberger
ein. Aufstellung nahmen wir am Hof, wir zogen durch das Dorf und wieder
zurück zum Leonhardstoana-Hof, wo alle Kinder von ihren Vereinen Würstl oder
Grillfleisch und ein Limo spendiert bekamen. Es wurden Spiele und lustige
Tänze veranstaltet, die mit Guddis für die Sieger belohnt wurden. |
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26. Februar 1984 Faschingsrodeln
vom Setzberg.
Nach den Kindern kamen nun die Erwachsenen zu ihrer Maschkaragaudi. Das Wetter zeigte sich auch in strahlendem Sonnenschein.
Originelle Gefährte waren da zum Bewundern. Jeder Teilnehmer mußte am Ziel
ein Päckchen im Wert von 10,- DM abgeben. |
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5. März 1984: Rosenmontagskranzl
- 1. öffentliche Veranstaltung -
Keiner kam unmaskiert zu diesem Kranzl und keiner war zu erkennen,
so spielte gegen 23 Uhr die "Pointer Klarinettenmusi" zum
Demaskieren auf, damit auch die Bar im Nebenkammerl besucht werden
konnte. Alle waren lustig und wir machten eine Polonaise hinüber zum
Schützenhaus, wo gerade der Kandlinger Seppi (Böckl) seine
Hochzeitsfeier abhielt. Wieder wurde es heller Morgen, ehe sich die
letzten Maschkara dazu entschließen konnten, daß es auch noch eine
Heimat gibt. |
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9. Februar 1985 Kinderfaschingszug
vom Rottacher Schulhaus bis zum Kongreßsaal, dort bekam jedes Kind Würstl
und Limo. |
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17. Februar 1985 Faschingszug in
Kreuth. Anschließend spielte die Warngauer Blasmusi für alle "Narren" zum
Tanz auf. |
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10. Februar 1986 Faschingssonntag.
Unter dem Motto: "Schneeroafrennats - oder sonst was unter de Fuaß"
starteten wir gegen 3 Uhr nachmittags dieses lustige Gaudium. Bei klirrender
Kälte beteiligten sich doch an die 60 Maschkara. Die Streckte führte vom
Parkplatz Walch über den Kurpark nach Riedlern, beim Kreidl durften alle
abrutschen zur Schnapsbar, die Strecke führte weiter zum Schützenhaus, vor
dem ein "Fuchsbau" errichtet war, wer den durchschnürte landete unweigerlich
am Ziel, dem Leonhardstoana-Hof. Dort konnten sich dann alle beim Tanzen
wieder aufwärmen. Es spielte die Kapelle Schlichtner.
Jeder Teilnehmer
erhielt am Start einen Stempel aufgedrückt, der zum Ausdruck brachte, daß
das Strohpackerl im Wert von 5,- DM abgegeben wurde. Am Ziel bekam jeder
Teilnehmer eine laufende Nummer um ein Strohpackerl zu bekommen. Es wurde so
noch ein recht lustiger Abend und die Bar im Nebenzimmer hatte bis in den
frühen Morgen Gäste. |
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2. März 1987 Lumpenball im
Leonhardstoana-Hof.
Es spuin die "Bambis" und bringen eine Riesenstimmung in
den Saal. Lauter nette Maschkara. |
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13. Februar 1988
Heuer waren wieder
die Leonhardstoana an der Reihe, den Faschingszug auszurichten. Es gab nach
dem Zug Grillfleisch und Pommes frites und es wurden lustige Spiele gemacht,
bei denen es "süße Preise" zu gewinnen gab. |
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15. Februar 1988 Rosenmontag.
Der
auch schon traditionelle "Lumpenball" war wieder gut besucht und mit lauter
netten Maschkara bestückt. |
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4. Februar 1989
Mit dem
Kinderfasching sind heuer die Wallberger dran. Es wird im Kur- und
Kongreßsaal in Rottach-Egern gefeiert. Unsere Kinder hatten wieder prima
Ideen. |
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6. Februar 1989
Im total
überfüllten Leonhardstoana-Hof findet der Lumpenball statt. So eine Gaudi
... |
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24. Februar 1990 Faschingszug der
Kinder in Reitrain. |
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9. Februar 1991 Kinderfaschingszug
in Rottach-Egern. |
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11. Februar 1991 Lumpenball
ist
wegen dem Golfkrieg abgesagt. |
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23. Februar 1992 Kinderfaschingszug
in Kreuth mit anschließender Gaudi im Leonhardstoana-Hof mit sehr vielen
Teilnehmern. |
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2. März 1992 Lumpenball im Hof. Das
ganze Haus war restlos überfüllt. |
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22. Februar 1993 Lumpenball! Der
Hof war wieder einmal überfüllt. |
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27. Februar 1995 Lumpenball im
überbelegten Hof. Es wurden 500 Eintrittskarten verkauft. Der Ball war
wieder ein voller Erfolg |
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17. Februar 1996 Kinderfasching im
Leonhardstoana-Hof mit den Hirschberglern - Wallberger und Leonhardstoana-
Kindern |
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19. Februar 1996 Lumpenball |
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8. Februar 1997 Kinderfaschingszug
in Rottach-Egern zusammen mit den Hirschberglern, Wallbergern und
Fußballern. Bei schönem Wetter und einer großen Schar lustig verkleideter
Kinder und Erwachsener gab es einen langen Faschingszug von der Rottacher
Schule zum Kur- und Kongreßsaal, mit anschließender Faschingsgaudi bis ca.
17.00 Uhr. |
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9. Februar 1997 Lumpenball:
Es gab
keine Reklame und es wurden die Karten auf 350 begrenzt. Ausverkauft um ca.
20.30 Uhr. Der Ball war wieder ein voller Erfolg. |
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23. Februar 1998 Schon Tradition,
der ausverkaufte Lumpenball im Hof. |
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15. Februar 1999 Lumpenball, wieder
ausverkauft und wie immer super. |