D´Leonhardstoana    

Kreuth

 

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Waldfest

   
  Nach der Wiedergründung des Verein im Frühjahr 1946 wurde die Tradition der Waldfeste sofort wieder aufgenommen
   
  Am 28.Juli 1946

hielt der Verein im Kurpark sein althergebrachtes Gartenfest ab, welches sehr gut besucht war. Zum Tanz spielte die Wiesseer Kapelle. Der Glückshafen, aus freiwilligen Spenden gerichtet, fand reißenden Absatz. In einer Stunde war derselbe ausverkauft. Es fand noch ein Fischstechen und Satz-Hüpfen statt, letztes fand viel Beifall bei den Zuschauern.
Leider kam gegen 1/2 5 Uhr ein starkes Gewitter, so daß das Fest im Freien abgebrochen werden mußte und in die Räume des "Batznhäusl" verlegt wurde. Fleißig spielte die Kapelle die alten, vertrauten Weisen und erst spät fand das schöne Fest ein harmonisches Ende.

   
  Am 17. August 1947

fand im Kurpark ein Tanzfest des Vereins statt, zudem die ganze Bevölkerung und drei Vereine geladen waren. Ein Gartenfest im alten Stile konnte nicht abgehalten werden, da die Preise für den Glückshafen, das Fischstechen und das Sackhüpfen nicht aufzutreiben waren. Zwei neue Tanzflächen boten genügend Raum für die Tanzlustigen und der Guggn Sepp munterte mit freundlichen Weisen auch noch die älteren Besucher zu einem Tanz auf. Von den geladenen Vereinen waren nur einzelne Mitglieder erschienen und so verlief der Nachmittag etwas lau. Erst am Abend kam größerer Schwung in die Veranstaltung, die um 22.30 Uhr endete.

   
  Bei einer extra einberufenen Versammlung am 7. August 1948 wurde über das Sein oder Nichtsein des Gartenfestes entschieden. Man kam zu dem Ergebnis, daß es sich nicht rentiere. Wir wurden dadurch um unser altherkömmliches Fest und um die Einnahmen gebracht.
   
  Waldfest am 7. August 1949 Nach einjähriger Pause wurde heuer wieder ein Gartenfest durchgeführt. Die Tanzbühne stand im Kurpark, dem schönsten Platz den es für ein solches Fest gibt. Ein mit sehr schönen Preisen ausgestatteter Glückshafen war auch da, der ja immer seine besondere Anziehungskraft hat und auch bald restlos ausverkauft war.
Bandltanz, Kronentanz und Plattler wechselten einander ab. Zünftig war auch das Schubkarrenrennen und Wettlaufen der Buben. Bis spät in die Nacht hinein spielte die Musi und das Fest endete mit einem vollen Erfolg.
   
 
beim Kronentanz 1949
     
Bandltanz 1949
     
Leonhardstoana bei den Wallbergern
   
  Waldfest 1950

Wenn unlängst ein "Trachtengewaltiger" daran Anstoß nahm, daß die Leonhardstoana nicht dem Gauverband angeschlossen sind, und dies in einem Gedicht mit den Worten zum Ausdruck brachte, daß man scheinbar hinter Wallberg und Leonhardstein schlafe, so hätte ihn dieses Waldfest eines Besseren belehrt. Rund tausend Zuschauer, Einheimische und Fremde waren gekommen und waren begeistert über das, was die Leonhardstoana und ihre Gäste die Wallberger und die Tanzgruppe der Sudetendeutschen Landsmannschaften an altem Brauchtum zeigten. Es war aber auch eine Freude zuzusehen, wie sie Bandl- und Kronentanz, Steyrer und Achter tanzten und im Bettbewerb mit den Wallbergern plattelten, daß der Boden dröhnte. Dabei bewies auch die neue Tanzbühne ihren Wert, geschaffen vom Edbauer Hansl, nun endlich das richtige Ausmaß hat. Einen vollen Erfolg brachte wieder der Glückshafen, der mit überraschend guten Preisen beschickt war, so daß ein Griff in die Losschüssel nicht lauter Wurstel hervorbrachte. Alles in allem es war ein voller Erfolg.
   
  1951 kein Eintrag über das Gartenfest
   
  In jeder Beziehung ein Erfolg war das Gartenfest am 27. Juli 1952 im Kurpark. Der Vereinskasse konnte ein erkleckliches Sümmchen zugeführt werden. Erstmals war die Drahtseilbahn für Kinder vorhanden. Neben den übrigen Lustbarkeiten, wie Glückshafen, Schießstand usw. war sie ein Hauptanziehungspunkt des Festes.
   
  Das Gartenfest fand am 9. August 1953 im Kurpark statt. Es war wiederum in jeder Beziehung ein Erfolg.
   
  Das Gartenfest im Kurpark wurde am 25. Juli 1954 durchgeführt. Bei schönem Wetter war es auch diesmal der Anziehungspunkt vieler Fremder und Einheimischer. Dank einer schönen Gemeinschaftsleistung wurde das Fest in jeder Hinsicht zu einem schönen Erfolg.
   
  Gartenfest am 24. Juli 1955.

Nach dem die Leonhardstoana bisher mit dem Wetter Glück gehabt haben war auch beim heurigen Gartenfest wieder ein strahlender Sommertag. Es war "a mords Zuagang". Menschenmengen wie noch nie.Schuhplattler, Steyrer, Bandl- und Kronentanz klappten vorzüglich. Glückshafen, Schießstand, Wurfbude und Drahtseilbahn fanden regen Zulauf. Die Hirschbergler und Wallberger waren auch mit dabei. Alles lief wie am Schnürl und der Tag endete in bester Harmonie. Und sogar die "Musi" spielte mehr richtige als falsche Noten. Alles in allem ein großartiger Erfolg. - Möge es immer so bleiben.

   
  Am 29. Juli 1956

fand das übliche Gartenfest statt. Es wurde ein voller Erfolg in jeder Hinsicht. Beinahe hätte uns das Wetter einen Streich gespielt; aber doch war es war es für Kreuth wieder der große Tag. Auch die Wallberger und Hirschbergler hatten sich eingefunden. Die Eintrittsgelder erreichten den bisher höchsten Stand, - der Glückshafen war noch nie so schnell geräumt. Die verschiedenen Trachtentänze waren gut geprobt worden - und so klappte alles vorzüglich. Schießbude, Drahtseilbahn und Wurfbude fanden wie alljährlich guten Anklang und trugen so mit zu dem finanziell guten Erfolg bei. Eine Südtiroler Musikgruppe, die großen Beifall fand, erfreute die Zuhörer durch ihre Darbietungen. Es war alles lustig und fidel, - bis abends gegen 10 Uhr ein leichter Regen die Leute zum Auseinandergehen mahnte.

   
 
Leonhardstoana Weiberleut
     
Auf zu den Wallbergern
   
 

15. August 1957: Gartenfest.

Durch andauernde, ungünstige Witterung mußte das Waldfest diesmal auf den Maria-Himmelfahrtstag verschoben werden.

Beitrag im Seegeist:

Erst am Abend kam der Regen.
Schöne Trachtentänze beim Waldfest in Kreuth - Gäste waren begeistert

"Gehts oder gehts net", diese Frage legten sich der Winkler Sepp und der Gruber Hansl am Mittwochabend immer wieder vor, wenn sie ihre Blicke gemeinsam zum bewölkten Himmel hinaufschickten. Es ging um die Durchführung des traditionellen Waldfestes des Gebirgstrachten-Erhaltungsvereins d´Leonhardstoana in Kreuth, das am Maria Himmelfahrtstag stattfinden sollte. Es wurde durchgeführt!

Fleißige Hände halfen am Morgen des Donnerstag fest zusammen, die schönste Sonne lachte dazu vom Himmel und bald war alles aufgebaut, was halt zu einem richtigen Waldfest gehört, der große Tanzboden, die Schießbude, ein Glückshafen, eine Bude zum Ringwerfen, für die Kinder ein Galgen zum Wurstschnappen und ein Glücksrad, für die Hungrigen und Durstigen ein Wurst- und Bierstand.

Zum ersten Mal gab es dann zum Beginn des Waldfestes einen zünftigen Aufmarsch, die Plattlergruppe der Wallberger zog mit zwei "Daxwagen" auf, die Leonhardstoana kamen ebenfalls mit einem schön geschmückten Wagen, der Berghammer Steffl mit seinen Musikanten gab dem Ganzen das musikalische Geleit und im Nu war der Kurpark voll von Menschen. Alte und Junge, Trachtler, Einheimische und Fremde, alle zogen froh und unbeschwert durchs Gelände. Dicht umlagert war der Tanzboden, wenn die Hirschbergler, die Wallberger und die Leonhardstoana aufzogen zum Schuhplattln und zum Landler, zum Bandl- und zum Kronentanz. Aber nicht nur für sie spielte die Musi fleißig auf, auch die andern hatten genug Gelegenheit, das Tanzbein zu schwingen.

Es tat der Fröhlichkeit und dem Betrieb gar keinen Abbruch, als man am Nachmittag hie und da ein bißchen himmlisches Naß zu spüren bekam. Ein ganz besonderer Anziehungspunkt war diesmal wieder der reichhaltig ausgestattete Glückshafen, wobei zwei Fahrräder, die als Haupttreffer zu gewinnen waren, sich sehr fördernd für den Losverkauf erwiesen. Aber auch in den anderen Buden konnte man über mangelnden Zuspruch nicht klagen.

Schlecht wurde es erst am Abend, als der Himmel seine Schleusen öffnete und auch die ganz Wetterfesten den Kurpark räumten um in den benachbarten Wirtshäusern Unterschlupf zu suchen. Schade, denn so ein Waldfest ist ja im Jahr nur einmal und ein Nachmittag allein ist halt doch ein bisserl kurz.

   
 
   
 

29. Juni 1958: Traditionelles "Waldfest"

Am Vormittag stand die Vorstandschaft vor der großen Entscheidung: Riskier´n wir´s oder laß ma´s bleib´n? Man war aber dann doch einstimmig dafür und hatte nichts zu bereuen. Das Waldfest nahm seinen altgewohnten Verlauf und gestaltete sich für den Verein recht rentabel. Das Wetter hielt aus, wenn es auch nicht sehr heiß war. Freilich waren nicht mehr ganz so viele Gäste da wie am Sonntag vorher, aber im großen und ganzen konnte man schon zufrieden sein.

Bericht im Seegeist:

Im Kurpark erdröhnt die Tanzbühne
"D´Leonhardstoana" haben beim Waldfest großes Glück mit dem Wetter

Es gehörte schon Mut dazu, nach einer Woche Regenwetter den vorgesehenen Termin für das Waldfest beizubehalten. Nun, die Verantwortlichen des Gebirgstrachten-Erhaltungsvereins "D´Leonhardstoana" wurden für diesen Mut belohnt, denn das Wetter wurde absolut richtig für ein Waldfest: Sonnenschein, blauer Himmel, und im Gefolge damit die richtige Mischung der Teilnehmer von Gästen und Einheimischen, alten und jungen, solchen, die mitmachen und solchen, die nur zuschauen wollten. Sie kamen alle auf ihre Rechnung!

Im schönen Kurpark in Dorf Kreuth hatten die "Leonhardstoana" die Tanzbühne aufgebaut, dazu einen großen Glückshafen, mit dem zugkräftigen Haupttreffer eines Fahrrades, und eine Schieß- und Wurfbude; für jeden Geschmack also etwas. Die Musikanten sorgten dafür, daß die Tanzbühne nie lang leer blieb. Mit besonderem Beifall bedacht wurden natürlich immer wieder die Figurentänze der Leonhardstoana- vor allem der Bandl- und Kronentanz -, die Schuhplattler der Hirschbergler und Wallberger.

Am Schießstand konnte man die Meisterschützen bewundern, die in bunter Reihenfolge "Blattln" und "Fahrkarten" schossen und aufgeregt klaubten Loskäufer Treffer und "Wurschtl" auseinander. Zur allgemeinen Belustigung gab es noch ein Sackhüpfen für die Buben. Natürlich war auch dafür gesorgt, daß keiner zu verhungern oder zu verdursten brauchte. Kurzum - ein Waldfest an dem jeder wirklich sein Vergnügen haben konnte.

   
  In einer Ausschußsitzung am 12. Juli 1959 wurde beschlossen das diesjährige Gartenfest am 19. Juli abzuhalten. Da jedoch das Wetter sehr zweifelhaft war, wagten wir es nichr, bereuten es aber sehr, denn der Nachmittag war entgegen allen Erwartungen sonnig und schön.

Am 26. Juli startete das Fest. Doch gegen 17 Uhr machte ein heftiges Gewitter dem fröhlichen Rummel ein schnelles Ende. Der Großteil der Besucher nahm Reißaus. Nur ein kleiner Rest vergnügte sich weiter - nachdem der Regen aufgehört hatte - bis in die Nacht hinein.
Wenn somit auch der Schwung des Festes jäh gestört wurde, konnte man doch abends mit Freuden feststellen, daß sich die Sache für den Verein rentiert hatte.
Sogar die 300,- DM Vereinsstiftung für das neue Schmiedeeiserne Eingangstor zum Friedhof konnten an die Kirchenverwaltung abgeführt werden.
   
 
   
  Mit dem 27. Juli 1960 erwischte der Verein in dem regenreichen Sommer 1960 mit seinem Waldfest einen Tag der einmalig schön war. Es wurde ein voller Erfolg mit der höchsten Besucherzahl aller bisherigen Waldfeste.
   
 
   
  Anfang Juli 1961 schon, sollte diesmal unser Waldfest sein, damit der Schiklub Ende August auch zu einem kassenstärkenden Waldfest käm, aber der Wettergott machte uns einen Strich durch die Rechnung. Erst Ende August kam der Verein zu seinem Waldfest in diesem regnerischem Sommer. Es wurde trotz des späten Termins ein Erfolg.
   
  Waldfest am 29. Juli 1962

Es waren seit dem Krieg noch nicht viel Waldfesttage an denen die Leonhardstoana sagen konnten: Heute haben wir schönes Wetter, heut feit si nix. Meist steht der Ausschuß so gegen 10 Uhr irgendwo im Ort, schaut sorgenvoll zum Himmel: Herrgott wos deama denn? Wos tuat denn des Weda? So auch heuer wieder. Ein heftiges Gewitter gegen 11 Uhr begrub alle Hoffnung, verschoben muß es werden. Nachmittag lachte die Sonne, zu spät! Wir müssen uns ja wegen der Musik, dem Bier von der Brauerei, spätestens bis 11 Uhr entscheiden.

8 Tage später am 29.7.1962 wieder das gleiche Theater, nur fehlte das Gewitter, aber pack mas! Beinahe wäre es schief gegangen. Um 14 Uhr regnete es leicht, hörte auf, fing an, später wurde es besser, aber nicht wärmer, es war kein großer Erfolg, wir hatten umsonst gearbeitet.

Mehr Glück hatte der Schiclub am 19.8. mit seinem Waldfest, es war für ihn ein gutes Geschäft. Die Leihgebühr für vereinseigenen Gegenstände wie Bühne und Glückshafen von 330 DM entschädigte auch uns etwas für unser schlechtes Waldfest.

   
  Das Waldfest war auf den 21. Juli 1963 festgesetzt. Ein strahlender Tag zog herauf und es wurde ein Fest wie wir noch keines hatten. Der "Ebner Otto" spielte uns zum Tanz auf und da war schon ein Schwung drin, daß es den Buam die Haxn auf die Höh riß, gesoffen wurde auch nicht wenig: 24 Hektoliter, eine schöne Lak.
   
 

Waldfest am 19. Juli 1964

Am 19. Juli 1964 hielten wir unser Waldfest ab. Die Burschen und Mädchen um unseren jungen Vorstand hatten in der vorhergehenden Woche in guter Kameradschaft zusammen geholfen, um alle Vorbereitungen zu treffen. Der Verein kaufte noch einen neuen Bratwürstlrost und die Würstlbude, die der Walch Hermann nicht mehr benötigte. Unsere bis auf den Unterbau neue Tanzbühne wurde auch gerade noch vor dem Fest fertig gestellt.

Nun konnte es losgehen, denn auch Petrus hatte mit strahlendem Sonnenschein seine Zustimmung zum Fest gegeben. Damit ergab sich die Grundvoraussetzung, alle Planungen und Vorbereitungen in die Tat umzusetzen, die den guten Ruf dieses Kreuther Sommerfestes bei Einheimischen und Kurgästen seit Jahrzehnten ausmachen.
Ein fröhliches Treiben entwickelte sich im Kreuther Kurpark, bei dem jeder auf seine Kosten kam, sei es beim Griff in die Losschüssel des Glückshafens, beim Schießen oder am Brotzeit- und Bierstand. Zum Tanz spielte wieder wie im vorigen Jahr die bekannte Blaskapelle Otto Ebner aus München auf.

Wenn man unseren Dirndln und Burschen mit ihrer herrlichen, altherkömmlichen Tracht bei ihren Tänzen und Plattlern zusah, so mußte man förmlich spüren, daß im Kreuther Winkl das alte Brauchtum immer noch kräftig pulsiert. Nicht der Fremdenverkehr hat all dies als Attraktion aufbewahrt, sondern echte Freude am Volkstanz hat uns all dies in seiner ganzen Echtheit überliefert.

   
  Soll´ ma oder soll´ ma net? Ratlos standen wir am 25. Juli 1965 vor dem Kurpark und hatten uns bis 1/2 12 Uhr noch nicht entschlossen, das Waldfest abzuhalten und die letzten Vorbereitungen zu treffen. Nachdem es in der Nacht zum Sonntag ausgiebig "geduscht" hatte und am Sonntagvormittag eine Wolkenbank nach der anderen den Himmel verdunkelte, viel die Entscheidung schwer. Das Wetteramt wurde angerufen, und als auch noch von der Wetterwarte auf der Zugspitz schönes Wetter prophezeit wurde, dachten wir uns, nachdem der Himmel noch einmal seine Schleußen geöffnet hatte, "wer wagt, gewinnt".

So begann um 14 Uhr im Kurpark das traditionelle Waldfest. Wir brauchten unseren Entschluß nicht zu bereuen, denn das Wetter machte uns keinen Strich durch die Rechnung, sondern alle kamen auf ihre Rechnung. Einheimische und Fremde, jung und alt, gaben sich im Kurpark ein Stelldichein, drehten sich zu den flotten Weisen der Blaskapelle Otto Ebner, kaufte den Glückshafen leer, schossen Fahrkarten und Blattl bei der Schießbude und ließen sich Bier und Brotzeit gut munden. Das "Gschau" hatten natürlich unsere Plattler- und Tanzgruppen, die zur Freude der Gäste aus nah und fern immer wieder aufzogen.
   
  Am 2. Juli 1966

fand in der Trachtenhütte eine Ausschußsitzung statt. Es wurde über das kommende Waldfest gesprochen. Als Termin hielt man den 31. Juli für richtig. Das Fest findet diesmal auf dem neuen Platz "in den Weißachauen hinter dem Gasthof Batznhäusl" statt. 150 Stück Werbeplakate wurden in Auftrag gegeben. Otto Ebner wird auch diesmal wieder zum Waldfest spielen. Weiter wurde beschlossen noch ein Waldfest-Transparent zu beschaffen. Als Glückshafen-Hauptpreis wird heuer ein Kinderrad zur Verlosung gebracht. Hermann Walch wird uns die Würstl liefern, soll aber für seinen Brotzeitstand eine Pacht von 150,- DM zahlen. Anschließend wurde das Schreiben der Weißachau-Genossenschaft über die Platzgenehmigung verlesen, wobei ein Pachtsatz von 100,- DM und 25,- DM für Kunstdünger zu entrichten sind.

   
 
   
  Nun war es wieder einmal so weit. Am 31. Juli 1966 veranstalteten wir wieder unser Trachtenfest. Bis 11 Uhr wußte man noch gar nicht ob man es überhaupt abhalten solle, da sich das Wetter nicht von der schönen Seite zeigte. Erst nach der Bestätigung der Wetterwarte von der Zugspitz faßte man den Entschluß es abzuhalten.

Nach kameradschaftlicher Zusammenarbeit wurden noch schnell die letzten Vorbereitungen getroffen.
Um 14 Uhr gings dann los. Wie schon in den vorhergehenden Jahren spielte auch heuer die Blaskapelle Otto Ebner aus München und für alle die ein zünftiges Trachtenfest mit erleben wollten kam jeder auf seine Kosten, auch wenn der eine oder andere Fahrkarten schoß oder sich in der Loseschüssel nur an den "Hanswursteln" vergriff. Als dann unsere Burschen und Mädel in ihrer schönen altherkömmlichen Tracht immer wieder aufzogen, spürte man, daß im Kreuther Tal mit dem alten Brauch noch sehr verbunden ist.
   
  Am 30. August 1967

hielten wir unser Waldfest ab. Bei strahlendem Sonnenschein wurden noch am Vormittag die letzten Vorbereitungen getroffen. Als dann um 2 Uhr die Blaskapelle Tegernsee zum ersten Tanz aufspielte war das Fest schon in vollem Gang und die Begeisterung war groß, vor allem dann wenn unsere Trachtler in ihrer schönen Tracht die herkömmlichen Tänze und Schuhplattler zur Freude der zahlreichen Gäste immer wieder aufführten. Das Fest dauerte dann für den einen oder anderen noch längere Zeit in die Nacht hinein und so konnte sich jeder dieses schönen Festes erfreuen.

   
  Bei herrlichem Wetter wurde das Waldfest am 28. Juli 1968 abgehalten. Die neuen Hütten hatten eine gute Anziehungskraft. Der Glückshafen war bald ausverkauft und bis spät in die Nacht knallten die Büchsen. Die Rottacher Blasmusik spielte zum Tanz auf, auch für das leibliche Wohl war gut gesorgt. Die Vorstandschaft war mit dem Erfolg sehr zufrieden.
   
  Nachdem die Vorstandschaft bei einer Ausschußsitzung für das Waldfest den 27. Juli 1969 festlegte, konnte es bei anfangs schönem Wetter abgehalten werden. Am Spätnachmittag zogen Gewitterwolken auf, die nach einiger Zeit wieder verschwanden. So konnte das Waldfest bis in die Nacht hinein seinen fröhlichen Verlauf nehmen.
   
  Bei sehr zweifelhafter Witterung fand das Waldfest unseres Vereins am 26. Juli 1970 statt. Trotz eines Regenschauers, kurz nach Beginn des Festes, wurde es doch ein voller Erfolg. Zum Tanz spielte heuer das erste Mal die Wackersberger Blasmusi auf.
   
  Der 25. Juli 1971 war ein föhniger Tag. An diesem Sonntag hielten wir unser Waldfest ab.

Es war ein Rekord, ungefähr 1500 Gäste fanden sich auf dem Festplatz in der Weißachau, hinterm Gasthof Batznhäusl ein. Die Wallberger und die Hirschbergler schickten wieder ihre Plattlergruppen. Unsere Gruppe führte den Kronentanz, Bandltanz, Steyrer und viele Plattler auf. Die Rottacher Blasmusik spielte zum Tanz auf. An diesem Tag kam Jung und Alt, Einheimische und Gäste auf ihre Kosten.

   
  Waldfest am 16. Juli 1972

Nach einer Woche sehr unbeständigem kalten Wetter, traute sich niemand mehr auf Sonnenschein zu hoffen. Doch wie schon öfter hatten wir auch diesmal wieder Glück. Am Sonntag hatte sich der Föhn eingestellt und es wurde zu einem Rekord Waldfest.
Zum ersten Mal gab es heuer Hendl, das Bier war wie immer g´süffig und die Rottacher Blasmusi spielte zum Tanz auf. Die jungen Leonhardstoana zeigten ihre Plattler und Figurentänze nach bestem Können. Auch unsere Nachbarvereine folgten unserer Einladung und so wurde dieses Fest wieder ein wirklicher Erfolg.
   
  Großes Glück mit dem Wetter hatten wir bei unserem Waldfest am 15. Juli 1973.
Die Rottacher Blasmusik spielte zum Tanz  und Gäste und Einheimische vergnügten sich an den Dargebotenen. Als es um 10 Uhr regnete war alles bis auf die Schnapsbude ausverkauft.
   
  Das eigene Waldfest am 21. Juli 1974 war bei strahlendem Sonnenschein ein Erfolg.
   
  Das eigene Waldfest am 20. Juli 1975 hat Gästen und Einheimischen wieder gut gefallen. Leider fing es schon um 18 Uhr zu regnen an.
   
  Am 18. Juli 1976

fand dann unser Waldfest statt, zu dem die ganze Bevölkerung und zwei weitere Vereine Hirschbergler und Wallberger geladen waren. Zum ersten Mal durfte die Jugendgruppe aufziehen. Aber der schon gelungene Nachmittag endete jäh mit einem heftigen Gewitter. Am Samstag den 24. Juli versuchten wir abermals unser Glück, aber es verregnete uns wieder das Fest.

   
  Am 24. Juli 1977

hatten wir nach regnerischen Tagen ein herrliches Wetter für unser Waldfest. Schon am Vormittag wurde alles mit viel Eifer vorbereitet. Punkt 1 Uhr eröffnete unser Vorstand das Fest.

Diesmal durfte zum ersten Mal unsere Kindergruppe aufziehen um die sich Annelies Schober, Ingrid Sennhofer, Sepp Sollacher und Klaus Erlacher sehr bemühen. Die Besucher waren von ihrem Können begeistert. Unsere Plattler führten den Kronentanz, Steirer, Bandltanz so wie viele Plattler auf, dazu spielte uns die Rottacher Blasmusik auf. Auch unsere Nachbarvereine besuchten das Fest.

Die Brotzeitbuden sowie eine Kaffeebude mit selbstgemachten Küchln fanden ihre hungrigen Abnehmer. Um Mitternacht waren alle Buden ausverkauft und viele leere Fässer standen umher.

   
  Am 23. Juli 1978

hielten wir bei schönem Wetter unser Waldfest ab. Glückshafen und Brotzeitbuden waren bald ausverkauft. Am Abend wurde es recht kühl, dadurch ließ der Bierausschank zu wünschen übrig. Zum Tanz spielte die Rottacher Blasmusi auf.

Mit Daxwagen besuchten uns die Wallberger und als besondere Einlage marschierten die Hirschbergler mit Spielmannszug bei unserem Fest ein. Sie kamen gerade von ihrem Gaufest. Ihre Uraufführung boten uns die jungen Kreuther Goaßlschnalzer, die wie auch unsere Jugendplattlergruppe großen Beifall erhielten. Das Waldfest klang gegen 4 Uhr früh in der gemütlichen Schnapsbude aus.

   
  29. Juli 1979 Waldfest.

Den schönsten und wärmsten Sonntag vom ganzen Jahr schenkte der Herrgott uns Leonhardstoanern. Als Musik spielten recht fleißig die Rottacher Buam auf. Am 4. August gab es ein "Kaltes Buffett" in der Leonhardstoanahütte am Waldfestplatz für alle Helfer des gelungenen Waldfestes.

   
 
   
  Am 27. Juli 1980

war unser Waldfest. Wenn der Nachmittag auch etwas bedeckt und wolkig aussah, so war das nur gut für unser Fest. Für Stimmung sorgte die "Rottacher Blasmusi" und fast keiner brauchte zu verhungern oder zu verdursten, so reichhaltig war der Speiseplan der Buden. Nach der Blasmusi spielte uns noch der Winkler Sepp jun. auf und so dauerte das Fest bis 3 Uhr früh.

Als Dank für die gute Zusammenarbeit beim Waldfest spendierte der Verein wieder ein kaltes Buffett für alle Helfer. Wir trafen uns alle am 2. August bei Fackelbeleuchtung vor der alten Leonhardstoanahütte am Waldfestplatz und grad grüabig wars.

   
  Waldfest: 26. Juli 1981.

Heuer meinte es trotz Wallfahrt nach Röhrlmoos der Wettergott nicht gut mit uns. Dabei hatten wir uns soviel Neues einfallen lassen. Zum Frühschoppen hatte sich die Knabenkapelle "Gremsdorf" angesagt, die dann auch trotz des leichten Regens so viele Zuschauer anlockte, daß wir uns entschlossen, das Waldfest abzuhalten. Wir verlangten keinen Eintritt. Aufgspuit hat Ludwig Hörth und Franz Kröll, es wurde plattelt und tanzt. Den Leuten gefiel es grad so unterm Regenschirm. Nach einem größerem Regenschauer ging das Fest in der Hütte bis Mitternacht weiter.

Wir beschlossen das verregnete Fest am Samstag den 1. August um 15 Uhr zu wiederholen, doch es wurde um 1/2 8 Uhr abends durch ein Gewitter wieder nur eine halbe Sache.

Für alle Helfer der 2 Waldfeste fand am Samstag den 22. August als kleines Dankeschön ein Essen statt (vor der alten Hütte). Unsere fleißigen Frauen machten wunderschöne Salate und es gab Kassler in Blätterteig.
Als Vorspeise präsentierte uns Vorstand Sepp Sanktjohanser unser Leonhardstoana-Vereinsheim. Wir dürfen den "Huberhof in Bergham" (Otterfing) abtragen und in Kreuth nahe der Schiaßstod wieder aufbauen.

   
  Trotz des traditionellen Bittganges nach Röhrlmoos wollte es heuer mit unserem Waldfest nicht recht klappen. Beim 1. Anlauf am Sonntag den 25. Juli 1982 verpatzte uns gegen 16 Uhr ein Regenschauer das Fest. Wir beschlossen in einer schnell einberufenen Ausschußsitzung das Fest zu wiederholen.

Doch auch am Samstag den 1. August regnete es den ganzen Vormittag. Erst gegen 12 Uhr kam die Sonne durch. Schnell wurden alle Helfer zusammen gerufen und wie die Ameisen gearbeitet. Gegen 15 Uhr floß die erste Maß aus dem Holzfaß. Die Rottacher Buam sorgten für Stimmung und so wurde es doch noch ein gelungenes Fest.

   
  24. Juli 1983 Waldfest:

Gäste und Einheimische erfreuten sich bei strahlendem Sonnenschein an unserem traditionellem Waldfest. Sepp Kandlinger spielte mit seinen Musikanten zünftig auf und unsere Plattlergruppe sowie die Jugendgruppe zeigten ihr Bestes von all den erlernten Figurentänzen und Plattlern. Gegen 22 Uhr kam ein Gewitter, das aber die Leute nicht zum Heimgehen bewegen konnte. Es wurde in der Bar weitergefeiert.
   
  Bei strahlendem Sonnenschein hielten wir unser Waldfest am 22. Juli 1984 ab. Zum Tanz spielte der Ruappn Sepp und seine Musikanten auf. Die zwei Jugendgruppen und die Plattler zeigten unsere traditionellen Figurentänze. Die Wallberger kamen wieder mit dem Daxwagen und auch unser Patenverein die Hirschbergler trugen zum Gelingen dieses Festes bei.

Am 4. August konnten wir bei schönem Wetter das kalte Buffet für alle Helfer des Waldfestes im Freien aufbauen. Das war sehr gut so, denn sonst hätte der herausfliegende Spund aus dem Bierfaß nicht nur den Gloggner Schorsch getauft. Toni Edbauer zeigte uns Dias und wir saßen noch lang zünftig beieinander.
   
  28. Juli 1985.

Mit einem gewissen Unbehagen starteten wir unser Waldfest das 1. Mal am Leonhardstoana-Hof. Es kostete viel Mühe in der kurzen Zeit den Platz so herzurichten, daß das Waldfest abgehalten werden konnte. Nicht nur das die Buden und Tanzbühne neu plaziert werden mußten, auch die gesamte Beleuchtung mußte neu installiert werden. Aber wir hatten Glück.

Der Ruapp und seine Musikanten spielten so schneidig wie immer und alle kamen: die Hirschbergler und Wallberger, Einheimische und Gäste und allen hat der neue Platz gefallen. Als der Abend gar nicht enden wollte, waren auch die letzten Zweifler überzeugt: "Der Platz paßt".

Für alle Helfer des Waldfestes spendiert der Verein am 2. August ein kaltes Buffett im Leonhardstoana-Hof.

   
  27. Juli 1986.

An diesem strahlend schönem Tag starten wir um 13 Uhr unser 2. Waldfest am Leonhardstoana-Hof. Es spuit da Ruappn Sepp und seine Musikanten.. Heuer das erste Mal "Container-Bier" vom herzogl. Brauhaus Tegernsee.
Die Wallberger kamen mit dem Daxwagen und nach ihrem Gautag kamen die Hirschbergler mit dem Spielmannszug, der uns ein paar "Standl" aufspielte. Es besuchten unser Fest sehr viele Gäste und Einheimische und es wollte der Besucherstrom noch in der Nacht kein Ende nehmen.

Am 14. August war dann das Essen für alle Helfer des Waldfestes.

   
  Wegen des schlechten Wetters in diesem Sommer mußten wir unser Waldfest 3 Mal verschieben. Erst am Sonntag den 16. August 1987 konnte es abgehalten werden. Nach langem Suchen spielte die Agatharieder Blasmusi auf.

Auch die Wallberger hielten an diesem Sonntag ihr Fest ab, so daß kein Gegenbesuch stattfand. Es war ein gemütliches Fest ohne den Rummel der Vorjahre, was sich natürlich auch auf die Einnahmen niederschlug.

   
  Waldfest am 24. Juli 1988.

Es ist sehr schwül und läuft recht langsam an. Um 16 Uhr starkes Gewitter. Es hört nicht mehr auf zu regnen.

Am 31. Juli probieren wir es noch einmal mit dem Waldfest, obwohl es ein großes Problem war eine Musi aufzutreiben. Bis 16 Uhr spielte der Ruapp, dann die Agatharieder Blasmusi.

Am 24. Oktober fand das Essen für die Waldfesthelfer statt.

   
  23. Juli 1989 Waldfest.

Seit Wochen nichts als Regen. Doch wieder einmal hatten wir Glück mit unserem Waldfest. Petrus bescherte uns nachmittags 3 kurze Regenschauer, doch ab 5 Uhr strahlend schöner weiß-blauer Himmel. Die Wallberger kamen mit de Roß und Daxwagen, d´Hirschbergler marschierten nach ihrem Gaufest mit dem Spielmannszug ein. Zum Tanz´n und Plattl´n hat da Ruapp aufgspuit mit seine Musikanten. Das Fest war sehr gut besucht, die letzten Gäste gingen um 1/2 5 Uhr früh heim.

Große Enttäuschung am Montag beim Aufräumen. Es sind viel zu wenig Leute da. Das Chaos löst sich halt nicht in Luft auf von allein?!...

   
  22. Juli 1990.

Wir hatten heuer ein Bilderbuchwetter, ohne Gewitterwolken. Aufgspuit hat da Ruapp mit seine Musikanten und es ist tanzt und plattlt worn wia wanns an Preis z´gwinna gab.

Zum ersten Mal haben wir kein Plastikgeschirr verwendet. Die Leute haben das sehr begrüßt, nur der kurzfristig eingesetzten Küchenmannschaft verging das Lachen. Das müssen wir nächstes Jahr noch besser lösen.

28. Juli 1990: Für alle Helfer des Waldfestes findet ein Essen vorm Leonhardstoana-Hof  statt. Es gibt Rollbraten und Salate. Sepp bedankt sich bei allen Helfern, ohne die so ein Fest nicht zu machen wäre.

   
  28. Juli 1991 Waldfest.

Es fängt sehr gut an, aber leider hatten wir am Nachmittag heftigen Regen, der alles Platzen ließ. Wir beschlossen bei einer kurzen Ausschußsitzung das Waldfest abzusagen und um eine Woche zu verschieben.

Am 2. August ist der 2. Anlauf zum Waldfest, diesmal klappts bestens und alle Helfer müssen sehr fleißig sein, da sehr viele Gäste da waren. 1. Opfer war die Kaffeemaschine in der Kaffeebude.

   
  26. Juli 1992

Ein Waldfest wies im Bilderbuch steht. Das erste Opfer war wieder einmal die Kaffeemaschine. Es war das beste Waldfest das wir bisher hatten.

Das Mitarbeiteressen fand am 21. November statt. Es war wieder sehr gut und viel, bei bester Stimmung.

   
  Am 25. Juli 1993 leider etwas verregnetes Waldfest, wir wiederholen nicht mehr.

Trotzdem allen Helfern ein herzliches Vergelts Gott. Es gab auch das Mitarbeiteresse, diesmal am 16. November. Helmut Heil spendierte und kochte uns einen Hirschbraten mit Knödel. So was Gutes gabs schon lang nicht mehr. Danach gabs Süßes und Käse.

   
  24. Juli 1994

Ja, das war das beste Waldfest, das es je gab. Bei schönem Wetter überrollten uns die Besucher beinahe und unsere Mitarbeiter hatten alle Hände voll zu tun um dem Ansturm her zu werden. Dafür ein herzliches Vergelts Gott.

Wegen eines tragischen Todesfalles eines Aktiven konnten die Wallberger leider nicht ausrücken.

Sepp Sanktjohanser hat wieder alle Waldfestmitarbeiter am 19. November zum Essen in den Hof eingeladen. Es gab Suppe, Tafelspitz mit 2 Soßen und Beilagen, die Mitarbeiter brachten Salate und Nachspeisen mit und es gab noch Käse und Obst.

   
  23. Juli 1995

Ein rundum gelungenes sehr schönes Waldfest. Wir sind alle zufrieden. Den fleißigen Mitarbeitern ein herzliches Vergelts Gott.

Für die Waldfestmitarbeiter findet heute, 18. November, das Mitarbeiteressen statt. Bewirtet hat uns hervorragend der Gasthof Aibl. Unser Vorstand bedankte sich sehr herzlich bei Allen für die gute und fleißige Mitarbeit. Die Mittenwalder Tanzlmusi begleitete uns musikalisch durch den Abend.

   
  28. Juli 1996 Waldfest:

Zunächst war es recht gut besucht, doch leider setzt um ca. 17 Uhr der Regen für gut 1 1/2 Stunden ein und beendete das Ganze. Auf einer kurzen Ausschußsitzung beschlossen wir, das Waldfest nicht mehr zu wiederholen. Ab ca. 20 Uhr wurde es wieder etwas zünftiger da der Regen aufgehört hatte, etliche Besucher wieder kamen und ein Teil der Musikanten noch einmal aufspielte. Endgültiges Ende gegen 23.30 Uhr.

23. November: Mitarbeiteressen. Der Vorstand bedankte sich bei allen Waldfestmitarbeitern für ihre Mithilfe beim diesjährigen WF mit einem herzlichen Vergelts Gott. Anschließend kochte uns Angelika Hörth ein ausgezeichnetes Essen. Der schöne Abend wurde musikalisch von der Mittenwalder Feierabendmusi gestaltet.

   
  Waldfest am 27. Juli 1997

Nach wochenlangem schlechten Wetter erwischten wir den 1. schönen Tag für unser Waldfest. Wir waren alle sehr froh darüber und freuten uns über die vielen Besucher. Mit dem Ergebnis waren wir alle zufrieden.

Mitarbeiteressen am 2. November: Thomas Hörth hat alle Waldfestmitarbeiter zum Essen eingeladen und sich bei dieser Gelegenheit noch einmal recht herzlich für die tatkräftige Mitarbeit bedankt. Gut gekocht hat der Göttfried, leider hatte die Mittenwalder Musi keine Zeit. Als Ersatz kamen drei junge Musikanten aus dem Chiemgau die frisch und begeisternd aufgespielt haben.

   
  Waldfest am 26. Juli 1998

Es war unbeschreiblich viel los. Wir sind dem Andrang kaum Herr geworden, aber Dank unseren vielen Helfern haben wir es schließlich geschafft. Von den Besucherzahlen her war es an der Schmerzgrenze.

Das Mitarbeiteressen war am 26. September. Die Wirtsleute von der Schwaigeralm haben uns hervorragend aufgekocht und mit der Mittenwalder Musik erlebten wir einen schönen und geselligen Abend. Thomas Hörth berichtete vom Waldfest und bedankte sich bei allen Mitarbeitern.

   
  25. Juli 1999 Waldfest:

Es war noch besser wie 1998. Der Wettergott spielte mit. Für die Mitarbeiter ging es auch diesmal an die Obergrenze des Machbaren. Es wurden 54 hl Bier ausgeschenkt. Allen die geholfen haben ein herzliches Vergelts Gott.

Am 2. Oktober war das Mitarbeiteressen für die Waldfestmitarbeiter. Thomas Hörth bedankt sich bei allen für die tatkräftige Mithilfe bei diesem sehr guten Waldfest. Die Riedler Stubn hat uns sehr gut verköstigt. Die junge Schönleitnmusi hat wunderbar aufgespielt

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