|
D´Leonhardstoana

Kreuth
|
|
|
Waldfest
|
| |
|
| |
Nach der
Wiedergründung des Verein im Frühjahr 1946 wurde die
Tradition der Waldfeste sofort wieder aufgenommen
|
| |
|
| |
Am 28.Juli 1946
hielt der Verein
im Kurpark sein althergebrachtes Gartenfest ab, welches sehr gut
besucht war. Zum Tanz spielte die Wiesseer Kapelle. Der
Glückshafen, aus freiwilligen Spenden gerichtet, fand reißenden
Absatz. In einer Stunde war derselbe ausverkauft. Es fand noch
ein Fischstechen und Satz-Hüpfen statt, letztes fand viel
Beifall bei den Zuschauern.
Leider kam gegen 1/2 5 Uhr ein starkes Gewitter, so daß das Fest
im Freien abgebrochen werden mußte und in die Räume des "Batznhäusl"
verlegt wurde. Fleißig spielte die Kapelle die alten, vertrauten
Weisen und erst spät fand das schöne Fest ein harmonisches Ende.
|
| |
|
| |
Am 17. August 1947
fand im
Kurpark ein Tanzfest des Vereins statt, zudem die ganze
Bevölkerung und drei Vereine geladen waren. Ein Gartenfest im
alten Stile konnte nicht abgehalten werden, da die Preise für
den Glückshafen, das Fischstechen und das Sackhüpfen nicht
aufzutreiben waren. Zwei neue Tanzflächen boten genügend Raum
für die Tanzlustigen und der Guggn Sepp munterte mit
freundlichen Weisen auch noch die älteren Besucher zu einem Tanz
auf. Von den geladenen Vereinen waren nur einzelne Mitglieder
erschienen und so verlief der Nachmittag etwas lau. Erst am
Abend kam größerer Schwung in die Veranstaltung, die um 22.30
Uhr endete. |
| |
|
| |
Bei einer extra einberufenen
Versammlung am 7. August 1948 wurde über das Sein oder
Nichtsein des Gartenfestes entschieden. Man kam zu dem Ergebnis,
daß es sich nicht rentiere. Wir wurden dadurch um unser
altherkömmliches Fest und um die Einnahmen gebracht. |
| |
|
| |
Waldfest am 7. August 1949
Nach
einjähriger Pause wurde heuer wieder ein Gartenfest
durchgeführt. Die Tanzbühne stand im Kurpark, dem schönsten
Platz den es für ein solches Fest gibt. Ein mit sehr schönen
Preisen ausgestatteter Glückshafen war auch da, der ja immer
seine besondere Anziehungskraft hat und auch bald restlos
ausverkauft war.
Bandltanz, Kronentanz und Plattler wechselten einander ab.
Zünftig war auch das Schubkarrenrennen und Wettlaufen der Buben.
Bis spät in die Nacht hinein spielte die Musi und das Fest
endete mit einem vollen Erfolg. |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
Waldfest 1950
Wenn unlängst ein "Trachtengewaltiger" daran Anstoß nahm, daß die
Leonhardstoana nicht dem Gauverband angeschlossen sind, und dies in
einem Gedicht mit den Worten zum Ausdruck brachte, daß man scheinbar
hinter Wallberg und Leonhardstein schlafe, so hätte ihn dieses Waldfest
eines Besseren belehrt. Rund tausend Zuschauer, Einheimische und Fremde
waren gekommen und waren begeistert über das, was die Leonhardstoana und
ihre Gäste die Wallberger und die Tanzgruppe der Sudetendeutschen
Landsmannschaften an altem Brauchtum zeigten. Es war aber auch eine
Freude zuzusehen, wie sie Bandl- und Kronentanz, Steyrer und Achter
tanzten und im Bettbewerb mit den Wallbergern plattelten, daß der Boden
dröhnte. Dabei bewies auch die neue Tanzbühne ihren Wert, geschaffen vom
Edbauer Hansl, nun endlich das richtige Ausmaß hat. Einen vollen Erfolg
brachte wieder der Glückshafen, der mit überraschend guten Preisen
beschickt war, so daß ein Griff in die Losschüssel nicht lauter Wurstel
hervorbrachte. Alles in allem es war ein voller Erfolg. |
| |
|
| |
1951 kein Eintrag über das
Gartenfest |
| |
|
| |
In jeder Beziehung ein Erfolg war
das Gartenfest am 27. Juli 1952 im Kurpark. Der Vereinskasse
konnte ein erkleckliches Sümmchen zugeführt werden. Erstmals war die
Drahtseilbahn für Kinder vorhanden. Neben den übrigen Lustbarkeiten, wie
Glückshafen, Schießstand usw. war sie ein Hauptanziehungspunkt des
Festes. |
| |
|
| |
Das Gartenfest fand am 9. August 1953
im Kurpark statt. Es war wiederum in
jeder Beziehung ein Erfolg. |
| |
|
| |
Das Gartenfest im Kurpark wurde am 25.
Juli 1954 durchgeführt. Bei
schönem Wetter war es auch diesmal der
Anziehungspunkt vieler Fremder und
Einheimischer. Dank einer schönen
Gemeinschaftsleistung wurde das Fest in
jeder Hinsicht zu einem schönen Erfolg. |
| |
|
| |
Gartenfest am 24. Juli 1955.
Nach
dem die Leonhardstoana bisher mit dem
Wetter Glück gehabt haben war auch beim
heurigen Gartenfest wieder ein
strahlender Sommertag. Es war "a mords
Zuagang". Menschenmengen wie noch
nie.Schuhplattler, Steyrer, Bandl- und
Kronentanz klappten vorzüglich.
Glückshafen, Schießstand, Wurfbude und
Drahtseilbahn fanden regen Zulauf. Die
Hirschbergler und Wallberger waren auch
mit dabei. Alles lief wie am Schnürl und
der Tag endete in bester Harmonie. Und
sogar die "Musi" spielte mehr richtige
als falsche Noten. Alles in allem ein
großartiger Erfolg. - Möge es immer so
bleiben. |
| |
|
| |
Am
29. Juli 1956
fand das übliche
Gartenfest statt. Es wurde ein voller
Erfolg in jeder Hinsicht. Beinahe hätte
uns das Wetter einen Streich gespielt;
aber doch war es war es für Kreuth
wieder der große Tag. Auch die
Wallberger und Hirschbergler hatten sich
eingefunden. Die Eintrittsgelder
erreichten den bisher höchsten Stand, -
der Glückshafen war noch nie so schnell
geräumt. Die verschiedenen Trachtentänze
waren gut geprobt worden - und so
klappte alles vorzüglich. Schießbude,
Drahtseilbahn und Wurfbude fanden wie
alljährlich guten Anklang und trugen so
mit zu dem finanziell guten Erfolg bei.
Eine Südtiroler Musikgruppe, die großen
Beifall fand, erfreute die Zuhörer durch
ihre Darbietungen. Es war alles lustig
und fidel, - bis abends gegen 10 Uhr ein
leichter Regen die Leute zum
Auseinandergehen mahnte. |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
15. August 1957: Gartenfest.
Durch andauernde, ungünstige Witterung mußte das Waldfest diesmal auf den
Maria-Himmelfahrtstag verschoben werden.
Beitrag im Seegeist:
Erst am Abend kam der Regen.
Schöne Trachtentänze beim Waldfest in
Kreuth - Gäste waren begeistert
"Gehts
oder gehts net", diese Frage legten sich
der Winkler Sepp und der Gruber Hansl am
Mittwochabend immer wieder vor, wenn sie
ihre Blicke gemeinsam zum bewölkten
Himmel hinaufschickten. Es ging um die
Durchführung des traditionellen
Waldfestes des
Gebirgstrachten-Erhaltungsvereins
d´Leonhardstoana in Kreuth, das am Maria
Himmelfahrtstag stattfinden sollte. Es
wurde durchgeführt!
Fleißige Hände halfen am Morgen des
Donnerstag fest zusammen, die schönste
Sonne lachte dazu vom Himmel und bald
war alles aufgebaut, was halt zu einem
richtigen Waldfest gehört, der große
Tanzboden, die Schießbude, ein
Glückshafen, eine Bude zum Ringwerfen,
für die Kinder ein Galgen zum
Wurstschnappen und ein Glücksrad, für
die Hungrigen und Durstigen ein Wurst-
und Bierstand.
Zum ersten Mal gab es dann zum Beginn des
Waldfestes einen zünftigen Aufmarsch,
die Plattlergruppe der Wallberger zog
mit zwei "Daxwagen" auf, die
Leonhardstoana kamen ebenfalls mit einem
schön geschmückten Wagen, der Berghammer
Steffl mit seinen Musikanten gab dem
Ganzen das musikalische Geleit und im Nu
war der Kurpark voll von Menschen. Alte
und Junge, Trachtler, Einheimische und
Fremde, alle zogen froh und unbeschwert
durchs Gelände. Dicht umlagert war der
Tanzboden, wenn die Hirschbergler, die
Wallberger und die Leonhardstoana
aufzogen zum Schuhplattln und zum
Landler, zum Bandl- und zum Kronentanz.
Aber nicht nur für sie spielte die Musi
fleißig auf, auch die andern hatten
genug Gelegenheit, das Tanzbein zu
schwingen.
Es tat der Fröhlichkeit und dem Betrieb
gar keinen Abbruch, als man am
Nachmittag hie und da ein bißchen
himmlisches Naß zu spüren bekam. Ein
ganz besonderer Anziehungspunkt war
diesmal wieder der reichhaltig
ausgestattete Glückshafen, wobei zwei
Fahrräder, die als Haupttreffer zu
gewinnen waren, sich sehr fördernd für
den Losverkauf erwiesen. Aber auch in
den anderen Buden konnte man über
mangelnden Zuspruch nicht klagen.
Schlecht wurde es erst am Abend, als der
Himmel seine Schleusen öffnete und auch
die ganz Wetterfesten den Kurpark
räumten um in den benachbarten
Wirtshäusern Unterschlupf zu suchen.
Schade, denn so ein Waldfest ist ja im
Jahr nur einmal und ein Nachmittag
allein ist halt doch ein bisserl kurz.
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
29. Juni 1958:
Traditionelles "Waldfest"
Am Vormittag stand die Vorstandschaft
vor der großen Entscheidung: Riskier´n
wir´s oder laß ma´s bleib´n? Man war
aber dann doch einstimmig dafür und
hatte nichts zu bereuen. Das Waldfest
nahm seinen altgewohnten Verlauf und
gestaltete sich für den Verein recht
rentabel. Das Wetter hielt aus, wenn es
auch nicht sehr heiß war. Freilich waren
nicht mehr ganz so viele Gäste da wie am
Sonntag vorher, aber im großen und
ganzen konnte man schon zufrieden sein.
Bericht im Seegeist:
Im
Kurpark erdröhnt die Tanzbühne
"D´Leonhardstoana" haben beim Waldfest
großes Glück mit dem Wetter
Es
gehörte schon Mut dazu, nach einer Woche
Regenwetter den vorgesehenen Termin für
das Waldfest beizubehalten. Nun, die
Verantwortlichen des
Gebirgstrachten-Erhaltungsvereins "D´Leonhardstoana"
wurden für diesen Mut belohnt, denn das
Wetter wurde absolut richtig für ein
Waldfest: Sonnenschein, blauer Himmel,
und im Gefolge damit die richtige
Mischung der Teilnehmer von Gästen und
Einheimischen, alten und jungen,
solchen, die mitmachen und solchen, die
nur zuschauen wollten. Sie kamen alle
auf ihre Rechnung!
Im schönen Kurpark in Dorf Kreuth hatten
die "Leonhardstoana" die Tanzbühne
aufgebaut, dazu einen großen
Glückshafen, mit dem zugkräftigen
Haupttreffer eines Fahrrades, und eine
Schieß- und Wurfbude; für jeden
Geschmack also etwas. Die Musikanten
sorgten dafür, daß die Tanzbühne nie
lang leer blieb. Mit besonderem Beifall
bedacht wurden natürlich immer wieder
die Figurentänze der Leonhardstoana- vor
allem der Bandl- und Kronentanz -, die
Schuhplattler der Hirschbergler und
Wallberger.
Am Schießstand konnte man die
Meisterschützen bewundern, die in bunter
Reihenfolge "Blattln" und "Fahrkarten"
schossen und aufgeregt klaubten
Loskäufer Treffer und "Wurschtl"
auseinander. Zur allgemeinen Belustigung
gab es noch ein Sackhüpfen für die
Buben. Natürlich war auch dafür gesorgt,
daß keiner zu verhungern oder zu
verdursten brauchte. Kurzum - ein
Waldfest an dem jeder wirklich sein
Vergnügen haben konnte.
|
| |
|
| |
In
einer Ausschußsitzung am 12. Juli
1959 wurde beschlossen das
diesjährige Gartenfest am 19. Juli
abzuhalten. Da jedoch das Wetter sehr
zweifelhaft war, wagten wir es nichr,
bereuten es aber sehr, denn der
Nachmittag war entgegen allen
Erwartungen sonnig und schön.
Am 26. Juli startete das Fest. Doch
gegen 17 Uhr machte ein heftiges
Gewitter dem fröhlichen Rummel ein
schnelles Ende. Der Großteil der
Besucher nahm Reißaus. Nur ein kleiner
Rest vergnügte sich weiter - nachdem der
Regen aufgehört hatte - bis in die Nacht
hinein.
Wenn somit auch der Schwung des
Festes jäh gestört wurde, konnte man
doch abends mit Freuden feststellen, daß
sich die Sache für den Verein rentiert
hatte.
Sogar die 300,- DM Vereinsstiftung für
das neue Schmiedeeiserne Eingangstor zum
Friedhof konnten an die
Kirchenverwaltung abgeführt werden. |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
Mit dem 27.
Juli 1960 erwischte der Verein in
dem regenreichen Sommer 1960 mit seinem
Waldfest einen Tag der einmalig schön
war. Es wurde ein voller Erfolg mit der
höchsten Besucherzahl aller bisherigen
Waldfeste. |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
Anfang Juli 1961 schon, sollte
diesmal unser Waldfest sein, damit der
Schiklub Ende August auch zu einem
kassenstärkenden Waldfest käm, aber der
Wettergott machte uns einen Strich durch
die Rechnung. Erst Ende August kam der
Verein zu seinem Waldfest in diesem
regnerischem Sommer. Es wurde trotz des
späten Termins ein Erfolg. |
| |
|
| |
Waldfest am 29. Juli 1962
Es
waren seit dem Krieg noch nicht viel
Waldfesttage an denen die Leonhardstoana
sagen konnten: Heute haben wir schönes
Wetter, heut feit si nix. Meist steht
der Ausschuß so gegen 10 Uhr irgendwo im
Ort, schaut sorgenvoll zum Himmel:
Herrgott wos deama denn? Wos tuat denn
des Weda? So auch heuer wieder. Ein
heftiges Gewitter gegen 11 Uhr begrub
alle Hoffnung, verschoben muß es werden.
Nachmittag lachte die Sonne, zu spät!
Wir müssen uns ja wegen der Musik, dem
Bier von der Brauerei, spätestens bis 11
Uhr entscheiden.
8 Tage später am 29.7.1962
wieder das gleiche Theater, nur fehlte
das Gewitter, aber pack mas! Beinahe
wäre es schief gegangen. Um 14 Uhr
regnete es leicht, hörte auf, fing an,
später wurde es besser, aber nicht
wärmer, es war kein großer Erfolg, wir
hatten umsonst gearbeitet.
Mehr Glück
hatte der Schiclub am 19.8. mit seinem
Waldfest, es war für ihn ein gutes
Geschäft. Die Leihgebühr für
vereinseigenen Gegenstände wie Bühne und
Glückshafen von 330 DM entschädigte auch
uns etwas für unser schlechtes Waldfest. |
| |
|
| |
Das Waldfest war auf den 21. Juli
1963 festgesetzt. Ein strahlender
Tag zog herauf und es wurde ein Fest wie
wir noch keines hatten. Der "Ebner Otto"
spielte uns zum Tanz auf und da war
schon ein Schwung drin, daß es den Buam
die Haxn auf die Höh riß, gesoffen wurde
auch nicht wenig: 24 Hektoliter, eine
schöne Lak. |
| |
|
| |
Waldfest am 19. Juli 1964
Am 19. Juli 1964 hielten wir unser
Waldfest ab. Die Burschen und Mädchen um
unseren jungen Vorstand hatten in der
vorhergehenden Woche in guter
Kameradschaft zusammen geholfen, um alle
Vorbereitungen zu treffen. Der Verein
kaufte noch einen neuen Bratwürstlrost
und die Würstlbude, die der Walch
Hermann nicht mehr benötigte. Unsere bis
auf den Unterbau neue Tanzbühne wurde
auch gerade noch vor dem Fest
fertig gestellt.
Nun konnte es losgehen, denn auch Petrus
hatte mit strahlendem Sonnenschein seine
Zustimmung zum Fest gegeben. Damit ergab
sich die Grundvoraussetzung, alle
Planungen und Vorbereitungen in die Tat
umzusetzen, die den guten Ruf dieses
Kreuther Sommerfestes bei Einheimischen
und Kurgästen seit Jahrzehnten
ausmachen.
Ein fröhliches Treiben entwickelte sich
im Kreuther Kurpark, bei dem jeder auf
seine Kosten kam, sei es beim Griff in
die Losschüssel des Glückshafens, beim
Schießen oder am Brotzeit- und
Bierstand. Zum Tanz spielte wieder wie
im vorigen Jahr die bekannte Blaskapelle
Otto Ebner aus München auf.
Wenn man unseren Dirndln und Burschen
mit ihrer herrlichen, altherkömmlichen
Tracht bei ihren Tänzen und Plattlern
zusah, so mußte man förmlich spüren, daß
im Kreuther Winkl das alte Brauchtum
immer noch kräftig pulsiert. Nicht der
Fremdenverkehr hat all dies als
Attraktion aufbewahrt, sondern echte
Freude am Volkstanz hat uns all dies in
seiner ganzen Echtheit überliefert.
|
| |
|
| |
Soll´ ma oder soll´ ma net? Ratlos
standen wir am 25. Juli 1965 vor
dem Kurpark und hatten uns bis 1/2 12 Uhr
noch nicht entschlossen, das Waldfest
abzuhalten und die letzten
Vorbereitungen zu treffen. Nachdem es in
der Nacht zum Sonntag ausgiebig
"geduscht" hatte und am Sonntagvormittag
eine Wolkenbank nach der anderen den
Himmel verdunkelte, viel die
Entscheidung schwer. Das Wetteramt wurde
angerufen, und als auch noch von der
Wetterwarte auf der Zugspitz schönes
Wetter prophezeit wurde, dachten wir
uns, nachdem der Himmel noch einmal
seine Schleußen geöffnet hatte, "wer
wagt, gewinnt".
So begann um 14 Uhr im Kurpark das
traditionelle Waldfest. Wir brauchten
unseren Entschluß nicht zu bereuen, denn
das Wetter machte uns keinen Strich
durch die Rechnung, sondern alle kamen
auf ihre Rechnung. Einheimische und
Fremde, jung und alt, gaben sich im
Kurpark ein Stelldichein, drehten sich
zu den flotten Weisen der Blaskapelle
Otto Ebner, kaufte den Glückshafen leer,
schossen Fahrkarten und Blattl bei der
Schießbude und ließen sich Bier und
Brotzeit gut munden. Das "Gschau" hatten
natürlich unsere Plattler- und
Tanzgruppen, die zur Freude der Gäste
aus nah und fern immer wieder aufzogen. |
| |
|
| |
Am 2. Juli 1966
fand in der Trachtenhütte eine
Ausschußsitzung statt. Es wurde über das
kommende Waldfest gesprochen. Als Termin
hielt man den 31. Juli für richtig. Das
Fest findet diesmal auf dem neuen Platz
"in den Weißachauen hinter dem Gasthof
Batznhäusl" statt. 150 Stück
Werbeplakate wurden in Auftrag gegeben.
Otto Ebner wird auch diesmal wieder zum
Waldfest spielen. Weiter wurde
beschlossen noch ein
Waldfest-Transparent zu beschaffen. Als
Glückshafen-Hauptpreis wird heuer ein
Kinderrad zur Verlosung gebracht.
Hermann Walch wird uns die Würstl
liefern, soll aber für seinen
Brotzeitstand eine Pacht von 150,- DM
zahlen. Anschließend wurde das Schreiben
der Weißachau-Genossenschaft über die
Platzgenehmigung verlesen, wobei ein
Pachtsatz von 100,- DM und 25,- DM für
Kunstdünger zu entrichten sind. |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
Nun war es
wieder einmal so weit. Am 31. Juli
1966 veranstalteten wir wieder unser
Trachtenfest. Bis 11 Uhr wußte man noch
gar nicht ob man es überhaupt abhalten
solle, da sich das Wetter nicht von der
schönen Seite zeigte. Erst nach der
Bestätigung der Wetterwarte von der
Zugspitz faßte man den Entschluß es
abzuhalten.
Nach kameradschaftlicher
Zusammenarbeit wurden noch schnell die
letzten Vorbereitungen getroffen.
Um 14 Uhr gings dann los. Wie schon in
den vorhergehenden Jahren spielte auch
heuer die Blaskapelle Otto Ebner aus
München und für alle die ein zünftiges
Trachtenfest mit erleben wollten kam
jeder auf seine Kosten, auch wenn der
eine oder andere Fahrkarten schoß oder
sich in der Loseschüssel nur an den
"Hanswursteln" vergriff. Als dann unsere
Burschen und Mädel in ihrer schönen
altherkömmlichen Tracht immer wieder
aufzogen, spürte man, daß im Kreuther
Tal mit dem alten Brauch noch sehr
verbunden ist. |
| |
|
| |
Am
30. August 1967
hielten wir unser
Waldfest ab. Bei strahlendem
Sonnenschein wurden noch am Vormittag
die letzten Vorbereitungen getroffen.
Als dann um 2 Uhr die Blaskapelle
Tegernsee zum ersten Tanz aufspielte war
das Fest schon in vollem Gang und die
Begeisterung war groß, vor allem dann
wenn unsere Trachtler in ihrer schönen
Tracht die herkömmlichen Tänze und
Schuhplattler zur Freude der zahlreichen
Gäste immer wieder aufführten. Das Fest
dauerte dann für den einen oder anderen
noch längere Zeit in die Nacht hinein
und so konnte sich jeder dieses schönen
Festes erfreuen. |
| |
|
| |
Bei herrlichem Wetter wurde das Waldfest
am 28. Juli 1968 abgehalten. Die
neuen Hütten hatten eine gute
Anziehungskraft. Der Glückshafen war
bald ausverkauft und bis spät in die
Nacht knallten die Büchsen. Die
Rottacher Blasmusik spielte zum Tanz
auf, auch für das leibliche Wohl war gut
gesorgt. Die Vorstandschaft war mit dem
Erfolg sehr zufrieden. |
| |
|
| |
Nachdem die Vorstandschaft bei einer
Ausschußsitzung für das Waldfest den 27.
Juli 1969 festlegte, konnte es
bei anfangs schönem Wetter abgehalten
werden. Am Spätnachmittag zogen
Gewitterwolken auf, die nach einiger
Zeit wieder verschwanden. So konnte das
Waldfest bis in die Nacht hinein seinen
fröhlichen Verlauf nehmen. |
| |
|
| |
Bei sehr zweifelhafter Witterung fand
das Waldfest unseres Vereins am 26. Juli 1970 statt. Trotz eines
Regenschauers, kurz nach Beginn des
Festes, wurde es doch ein voller Erfolg.
Zum Tanz spielte heuer das erste Mal die
Wackersberger Blasmusi auf. |
| |
|
| |
Der 25. Juli 1971 war ein
föhniger Tag. An diesem Sonntag hielten
wir unser Waldfest ab.
Es war ein
Rekord, ungefähr 1500 Gäste fanden sich
auf dem Festplatz in der Weißachau,
hinterm Gasthof Batznhäusl ein. Die
Wallberger und die Hirschbergler
schickten wieder ihre Plattlergruppen.
Unsere Gruppe führte den Kronentanz,
Bandltanz, Steyrer und viele Plattler
auf. Die Rottacher Blasmusik spielte zum
Tanz auf. An diesem Tag kam Jung und
Alt, Einheimische und Gäste auf ihre
Kosten. |
| |
|
| |
Waldfest am 16. Juli 1972
Nach einer Woche sehr unbeständigem
kalten Wetter, traute sich niemand mehr
auf Sonnenschein zu hoffen. Doch wie
schon öfter hatten wir auch diesmal
wieder Glück. Am Sonntag hatte sich der
Föhn eingestellt und es wurde zu einem
Rekord Waldfest.
Zum ersten Mal gab es
heuer Hendl, das Bier war wie immer g´süffig und die Rottacher Blasmusi
spielte zum Tanz auf. Die jungen
Leonhardstoana zeigten ihre Plattler und
Figurentänze nach bestem Können. Auch
unsere Nachbarvereine folgten unserer
Einladung und so wurde dieses Fest
wieder ein wirklicher Erfolg. |
| |
|
| |
Großes Glück mit dem Wetter hatten wir
bei unserem Waldfest am 15. Juli 1973.
Die Rottacher Blasmusik spielte zum
Tanz und Gäste und Einheimische
vergnügten sich an den Dargebotenen. Als
es um 10 Uhr regnete war alles bis auf
die Schnapsbude ausverkauft. |
| |
|
| |
Das eigene Waldfest am 21. Juli 1974
war bei strahlendem Sonnenschein ein
Erfolg. |
| |
|
| |
Das eigene Waldfest am 20. Juli 1975
hat Gästen und Einheimischen wieder gut
gefallen. Leider fing es schon um 18 Uhr
zu regnen an. |
| |
|
| |
Am
18. Juli 1976
fand dann unser
Waldfest statt, zu dem die ganze
Bevölkerung und zwei weitere Vereine
Hirschbergler und Wallberger geladen
waren. Zum ersten Mal durfte die
Jugendgruppe aufziehen. Aber der schon
gelungene Nachmittag endete jäh mit
einem heftigen Gewitter. Am Samstag den
24. Juli versuchten wir abermals unser
Glück, aber es verregnete uns wieder das
Fest. |
| |
|
| |
Am
24. Juli 1977
hatten wir nach
regnerischen Tagen ein herrliches Wetter
für unser Waldfest. Schon am Vormittag
wurde alles mit viel Eifer vorbereitet.
Punkt 1 Uhr eröffnete unser Vorstand das
Fest.
Diesmal durfte zum ersten Mal
unsere Kindergruppe aufziehen um die
sich Annelies Schober, Ingrid Sennhofer, Sepp Sollacher und Klaus
Erlacher sehr bemühen. Die Besucher
waren von ihrem Können begeistert.
Unsere Plattler führten den Kronentanz,
Steirer, Bandltanz so wie viele Plattler
auf, dazu spielte uns die Rottacher
Blasmusik auf. Auch unsere
Nachbarvereine besuchten das Fest.
Die Brotzeitbuden sowie eine Kaffeebude
mit selbstgemachten Küchln fanden ihre
hungrigen Abnehmer. Um Mitternacht waren
alle Buden ausverkauft und viele leere
Fässer standen umher. |
| |
|
| |
Am
23. Juli 1978
hielten wir bei
schönem Wetter unser Waldfest ab.
Glückshafen und Brotzeitbuden waren bald
ausverkauft. Am Abend wurde es recht
kühl, dadurch ließ der Bierausschank zu
wünschen übrig. Zum Tanz spielte die
Rottacher Blasmusi auf.
Mit Daxwagen
besuchten uns die Wallberger und als
besondere Einlage marschierten die
Hirschbergler mit Spielmannszug bei
unserem Fest ein. Sie kamen gerade von
ihrem Gaufest. Ihre Uraufführung boten
uns die jungen Kreuther Goaßlschnalzer,
die wie auch unsere Jugendplattlergruppe
großen Beifall erhielten. Das Waldfest
klang gegen 4 Uhr früh in der
gemütlichen Schnapsbude aus. |
| |
|
| |
29. Juli 1979 Waldfest.
Den
schönsten und wärmsten Sonntag vom
ganzen Jahr schenkte der Herrgott uns Leonhardstoanern. Als Musik spielten
recht fleißig die Rottacher Buam auf. Am
4. August gab es ein "Kaltes Buffett" in
der Leonhardstoanahütte am Waldfestplatz
für alle Helfer des gelungenen
Waldfestes. |
| |
|
| |
|
| |
|
| |
Am
27. Juli 1980
war unser Waldfest.
Wenn der Nachmittag auch etwas bedeckt
und wolkig aussah, so war das nur gut
für unser Fest. Für Stimmung sorgte die
"Rottacher Blasmusi" und fast keiner
brauchte zu verhungern oder zu
verdursten, so reichhaltig war der
Speiseplan der Buden. Nach der Blasmusi
spielte uns noch der Winkler Sepp jun.
auf und so dauerte das Fest bis 3 Uhr
früh.
Als Dank für die gute Zusammenarbeit
beim Waldfest spendierte der Verein
wieder ein kaltes Buffett für alle
Helfer. Wir trafen uns alle am 2. August
bei Fackelbeleuchtung vor der alten
Leonhardstoanahütte am Waldfestplatz und
grad grüabig wars. |
| |
|
| |
Waldfest: 26. Juli 1981.
Heuer
meinte es trotz Wallfahrt nach Röhrlmoos
der Wettergott nicht gut mit uns. Dabei
hatten wir uns soviel Neues einfallen
lassen. Zum Frühschoppen hatte sich die
Knabenkapelle "Gremsdorf" angesagt, die
dann auch trotz des leichten Regens so
viele Zuschauer anlockte, daß wir uns
entschlossen, das Waldfest abzuhalten.
Wir verlangten keinen Eintritt.
Aufgspuit hat Ludwig Hörth und Franz
Kröll, es wurde plattelt und tanzt.
Den Leuten gefiel es grad so unterm
Regenschirm. Nach einem größerem
Regenschauer ging das Fest in der Hütte
bis Mitternacht weiter.
Wir beschlossen das verregnete Fest am
Samstag den 1. August um 15 Uhr zu
wiederholen, doch es wurde um 1/2 8 Uhr
abends durch ein Gewitter wieder nur
eine halbe Sache.
Für alle Helfer der 2 Waldfeste fand am
Samstag den 22. August als kleines
Dankeschön ein Essen statt (vor der
alten Hütte). Unsere fleißigen Frauen
machten wunderschöne Salate und es gab
Kassler in Blätterteig.
Als Vorspeise
präsentierte uns Vorstand Sepp
Sanktjohanser unser Leonhardstoana-Vereinsheim. Wir dürfen
den "Huberhof in Bergham" (Otterfing)
abtragen und in Kreuth nahe der
Schiaßstod wieder aufbauen.
|
| |
|
| |
Trotz des traditionellen Bittganges nach
Röhrlmoos wollte es heuer mit unserem
Waldfest nicht recht klappen. Beim 1.
Anlauf am Sonntag den 25. Juli 1982
verpatzte uns gegen 16 Uhr ein
Regenschauer das Fest. Wir beschlossen
in einer schnell einberufenen
Ausschußsitzung das Fest zu wiederholen.
Doch auch am Samstag den 1. August
regnete es den ganzen Vormittag. Erst
gegen 12 Uhr kam die Sonne durch.
Schnell wurden alle Helfer zusammen
gerufen und wie die Ameisen gearbeitet.
Gegen 15 Uhr floß die erste Maß aus dem
Holzfaß. Die Rottacher Buam sorgten für
Stimmung und so wurde es doch noch ein
gelungenes Fest. |
| |
|
| |
24. Juli 1983 Waldfest:
Gäste und Einheimische erfreuten sich
bei strahlendem Sonnenschein an unserem
traditionellem Waldfest. Sepp Kandlinger
spielte mit seinen Musikanten zünftig
auf und unsere Plattlergruppe sowie die
Jugendgruppe zeigten ihr Bestes von all
den erlernten Figurentänzen und
Plattlern. Gegen 22 Uhr kam ein
Gewitter, das aber die Leute nicht zum
Heimgehen bewegen konnte. Es wurde in
der Bar weitergefeiert. |
| |
|
| |
Bei strahlendem Sonnenschein hielten wir
unser Waldfest am 22. Juli 1984
ab. Zum Tanz spielte der Ruappn Sepp und
seine Musikanten auf. Die zwei
Jugendgruppen und die Plattler zeigten
unsere traditionellen Figurentänze. Die
Wallberger kamen wieder mit dem Daxwagen
und auch unser Patenverein die
Hirschbergler trugen zum Gelingen dieses
Festes bei.
Am 4. August konnten wir bei schönem
Wetter das kalte Buffet für alle Helfer
des Waldfestes im Freien aufbauen. Das
war sehr gut so, denn sonst hätte der
herausfliegende Spund aus dem Bierfaß
nicht nur den Gloggner Schorsch getauft.
Toni Edbauer zeigte uns Dias und wir
saßen noch lang zünftig beieinander. |
| |
|
| |
28. Juli 1985.
Mit einem gewissen
Unbehagen starteten wir unser Waldfest
das 1. Mal am Leonhardstoana-Hof. Es
kostete viel Mühe in der kurzen Zeit den
Platz so herzurichten, daß das Waldfest
abgehalten werden konnte. Nicht nur das
die Buden und Tanzbühne neu plaziert
werden mußten, auch die gesamte
Beleuchtung mußte neu installiert
werden. Aber wir hatten Glück.
Der Ruapp
und seine Musikanten spielten so
schneidig wie immer und alle kamen: die
Hirschbergler und Wallberger,
Einheimische und Gäste und allen hat der
neue Platz gefallen. Als der Abend gar
nicht enden wollte, waren auch die
letzten Zweifler überzeugt: "Der Platz
paßt".
Für alle Helfer des Waldfestes spendiert
der Verein am 2. August ein kaltes
Buffett im Leonhardstoana-Hof. |
| |
|
| |
27. Juli 1986.
An diesem
strahlend schönem Tag starten wir um 13
Uhr unser 2. Waldfest am Leonhardstoana-Hof. Es spuit da Ruappn
Sepp und seine Musikanten.. Heuer das
erste Mal "Container-Bier" vom herzogl.
Brauhaus Tegernsee.
Die Wallberger kamen
mit dem Daxwagen und nach ihrem Gautag
kamen die Hirschbergler mit dem
Spielmannszug, der uns ein paar "Standl"
aufspielte. Es besuchten unser Fest sehr
viele Gäste und Einheimische und es
wollte der Besucherstrom noch in der
Nacht kein Ende nehmen.
Am 14. August
war dann das Essen für alle Helfer des
Waldfestes. |
| |
|
| |
Wegen des schlechten Wetters in diesem
Sommer mußten wir unser Waldfest 3 Mal
verschieben. Erst am Sonntag den 16.
August 1987 konnte es abgehalten
werden. Nach langem Suchen spielte die
Agatharieder Blasmusi auf.
Auch die
Wallberger hielten an diesem Sonntag ihr
Fest ab, so daß kein Gegenbesuch
stattfand. Es war ein gemütliches Fest
ohne den Rummel der Vorjahre, was sich
natürlich auch auf die Einnahmen
niederschlug. |
| |
|
| |
Waldfest am 24. Juli 1988.
Es ist
sehr schwül und läuft recht langsam an.
Um 16 Uhr starkes Gewitter. Es hört
nicht mehr auf zu regnen.
Am 31. Juli probieren wir es noch einmal mit dem
Waldfest, obwohl es ein großes Problem
war eine Musi aufzutreiben. Bis 16 Uhr
spielte der Ruapp, dann die Agatharieder
Blasmusi.
Am 24. Oktober fand das Essen für die
Waldfesthelfer statt. |
| |
|
| |
23. Juli 1989 Waldfest.
Seit
Wochen nichts als Regen. Doch wieder
einmal hatten wir Glück mit unserem
Waldfest. Petrus bescherte uns
nachmittags 3 kurze Regenschauer, doch
ab 5 Uhr strahlend schöner weiß-blauer
Himmel. Die Wallberger kamen mit de Roß
und Daxwagen, d´Hirschbergler
marschierten nach ihrem Gaufest mit dem
Spielmannszug ein. Zum Tanz´n und
Plattl´n hat da Ruapp aufgspuit mit
seine Musikanten. Das Fest war sehr gut
besucht, die letzten Gäste gingen um 1/2
5 Uhr früh heim.
Große Enttäuschung am Montag beim
Aufräumen. Es sind viel zu wenig Leute
da. Das Chaos löst sich halt nicht in
Luft auf von allein?!... |
| |
|
| |
22. Juli 1990.
Wir hatten heuer
ein Bilderbuchwetter, ohne
Gewitterwolken. Aufgspuit hat da Ruapp
mit seine Musikanten und es ist tanzt
und plattlt worn wia wanns an Preis
z´gwinna gab.
Zum ersten Mal haben wir kein
Plastikgeschirr verwendet. Die Leute
haben das sehr begrüßt, nur der
kurzfristig eingesetzten
Küchenmannschaft verging das Lachen. Das
müssen wir nächstes Jahr noch besser
lösen.
28. Juli 1990: Für alle Helfer des
Waldfestes findet ein Essen vorm
Leonhardstoana-Hof statt. Es gibt
Rollbraten und Salate. Sepp bedankt sich
bei allen Helfern, ohne die so ein Fest
nicht zu machen wäre. |
| |
|
| |
28. Juli 1991 Waldfest.
Es
fängt sehr gut an, aber leider hatten
wir am Nachmittag heftigen Regen, der
alles Platzen ließ. Wir beschlossen bei
einer kurzen Ausschußsitzung das
Waldfest abzusagen und um eine Woche zu
verschieben.
Am 2. August ist der 2. Anlauf zum
Waldfest, diesmal klappts bestens und
alle Helfer müssen sehr fleißig sein, da
sehr viele Gäste da waren. 1. Opfer war
die Kaffeemaschine in der Kaffeebude. |
| |
|
| |
26. Juli 1992
Ein Waldfest wies
im Bilderbuch steht. Das erste Opfer war
wieder einmal die Kaffeemaschine. Es war
das beste Waldfest das wir bisher
hatten.
Das Mitarbeiteressen fand am 21.
November statt. Es war wieder sehr gut
und viel, bei bester Stimmung. |
| |
|
| |
Am
25. Juli 1993 leider etwas
verregnetes Waldfest, wir wiederholen
nicht mehr.
Trotzdem allen Helfern ein
herzliches Vergelts Gott. Es gab auch
das Mitarbeiteresse, diesmal am 16.
November. Helmut Heil spendierte und
kochte uns einen Hirschbraten mit
Knödel. So was Gutes gabs schon lang
nicht mehr. Danach gabs Süßes und Käse. |
| |
|
| |
24. Juli 1994
Ja, das war das
beste Waldfest, das es je gab. Bei
schönem Wetter überrollten uns die
Besucher beinahe und unsere Mitarbeiter
hatten alle Hände voll zu tun um dem
Ansturm her zu werden. Dafür ein
herzliches Vergelts Gott.
Wegen eines
tragischen Todesfalles eines Aktiven
konnten die Wallberger leider nicht
ausrücken.
Sepp Sanktjohanser hat wieder alle
Waldfestmitarbeiter am 19. November zum
Essen in den Hof eingeladen. Es gab
Suppe, Tafelspitz mit 2 Soßen und
Beilagen, die Mitarbeiter brachten
Salate und Nachspeisen mit und es gab
noch Käse und Obst. |
| |
|
| |
23. Juli 1995
Ein rundum
gelungenes sehr schönes Waldfest. Wir
sind alle zufrieden. Den fleißigen
Mitarbeitern ein herzliches Vergelts
Gott.
Für die Waldfestmitarbeiter findet
heute, 18. November, das
Mitarbeiteressen statt. Bewirtet hat uns
hervorragend der Gasthof Aibl. Unser
Vorstand bedankte sich sehr herzlich bei
Allen für die gute und fleißige
Mitarbeit. Die Mittenwalder Tanzlmusi
begleitete uns musikalisch durch den
Abend. |
| |
|
| |
28. Juli 1996 Waldfest:
Zunächst
war es recht gut besucht, doch leider
setzt um ca. 17 Uhr der Regen für gut 1
1/2 Stunden ein und beendete das Ganze.
Auf einer kurzen Ausschußsitzung
beschlossen wir, das Waldfest nicht mehr
zu wiederholen. Ab ca. 20 Uhr wurde es
wieder etwas zünftiger da der Regen
aufgehört hatte, etliche Besucher wieder
kamen und ein Teil der Musikanten noch
einmal aufspielte. Endgültiges Ende
gegen 23.30 Uhr.
23. November: Mitarbeiteressen. Der
Vorstand bedankte sich bei allen
Waldfestmitarbeitern für ihre Mithilfe
beim diesjährigen WF mit einem
herzlichen Vergelts Gott. Anschließend
kochte uns Angelika Hörth ein
ausgezeichnetes Essen. Der schöne Abend
wurde musikalisch von der Mittenwalder Feierabendmusi gestaltet. |
| |
|
| |
Waldfest am 27. Juli 1997
Nach
wochenlangem schlechten Wetter
erwischten wir den 1. schönen Tag für
unser Waldfest. Wir waren alle sehr froh
darüber und freuten uns über die vielen
Besucher. Mit dem Ergebnis waren wir
alle zufrieden.
Mitarbeiteressen am 2. November: Thomas
Hörth hat alle Waldfestmitarbeiter zum
Essen eingeladen und sich bei dieser
Gelegenheit noch einmal recht herzlich
für die tatkräftige Mitarbeit bedankt.
Gut gekocht hat der Göttfried, leider
hatte die Mittenwalder Musi keine Zeit.
Als Ersatz kamen drei junge Musikanten
aus dem Chiemgau die frisch und
begeisternd aufgespielt haben. |
| |
|
| |
Waldfest am 26. Juli 1998
Es war
unbeschreiblich viel los. Wir sind dem
Andrang kaum Herr geworden, aber Dank
unseren vielen Helfern haben wir es
schließlich geschafft. Von den
Besucherzahlen her war es an der
Schmerzgrenze.
Das Mitarbeiteressen war am 26.
September. Die Wirtsleute von der
Schwaigeralm haben uns hervorragend
aufgekocht und mit der Mittenwalder
Musik erlebten wir einen schönen und
geselligen Abend. Thomas Hörth
berichtete vom Waldfest und bedankte
sich bei allen Mitarbeitern. |
| |
|
| |
25. Juli 1999 Waldfest:
Es war
noch besser wie 1998. Der Wettergott
spielte mit. Für die Mitarbeiter ging es
auch diesmal an die Obergrenze des
Machbaren. Es wurden 54 hl Bier
ausgeschenkt. Allen die geholfen haben
ein herzliches Vergelts Gott.
Am 2. Oktober war das Mitarbeiteressen
für die Waldfestmitarbeiter. Thomas
Hörth bedankt sich bei allen für die
tatkräftige Mithilfe bei diesem sehr
guten Waldfest. Die Riedler Stubn hat
uns sehr gut verköstigt. Die junge
Schönleitnmusi hat wunderbar aufgespielt |