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Seit
1999 informiert das Museum Tegernseer Tal im Alten
Pfarrhof von Tegernsee über Kultur und Geschichte einer
der traditionsreichsten Regionen Altbayerns – in 17
Räumen mit rund 850 Ausstellungsobjekten vom 14. – 20.
Jahrhundert. |
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Schwerpunkte sind die
Geschichte des Tegernseer Tales vom Mittelalter bis zur
Gegenwart, Zeugnisse des bäuerlichen Lebens und das
traditionelle Handwerk. |
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Das
Olaf Gulbransson Museum in Tegernsee widmet sich seit
1966 dem Andenken an den gleichnamigen norwegischen
Maler und Karikaturisten. Im Altbau des Museums, dem
nach seinem Architekten benannten Sep-Ruf-Bau, sind eine
Auswahl von Karikaturen Olaf Gulbranssons zu sehen,
seine seltenen Ölgemälde, |
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Bildnis- und
Landschaftszeichnungen sowie eine Reihe an
Buchillustrationen. |
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Kutschen-,
Wagen- und
Schlittenmuseum im
Gsotthaberhof
Feldstr. 16
83700
Rottach-Egern
Telefon:+49
8022 704438
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Das
Museum im Gsotthaberhof war bis 1803 ein Lehen des
Benediktinerklosters Tegernsee. Heute befindet sich
darin die Sammlung von Thomas Böck, die die Gemeinde
Rottach-Egern erwarb. Er sammelte ausgediente Wägen,
Kutschen und Schlitten. Dazu erwarb er Fuhrmannszubehör
und alte Gerätschaften. |
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Eine Besonderheit
bildet die Schlittensammlung, sowie der Ausschnitt einer
Almstubn, der Winterzug der Holzknechte und die Jagd im
Gebirg. |
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Heimatmuseum im Jagerhaus in Gmund Seestrasse 2
83703 Gmund
Telefon:+49 8022 937810
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Das Jagerhaus an der
Mangfallbrücke zu Gmund wurde 1793 als Metzgerhaus
erbaut. 1822 erwarb der königliche Revierjäger Johann
Mayr das Anwesen. Er stand im Dienst von Max I. Joseph,
der 1815 in Gmund eine Revierjägerei eingerichtet hatte.
Johann Mayr war ein gefürchteter und treffsicherer
Schütze, ein unerbittlicher Verfolger der Wilderer.
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Ruhetage: Di, Mi,
Do, Sa
Öffnungszeiten: Fr. 15 - 18.00, So. u. Mo. 14 -
17.00 |
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Im Jahr 1989 erwarb
die Gemeinde Gmund das Haus ließ es herrichten und gab
es in die Obhut der "Heimatfreunde Gmund e. V.". Als
Heimathaus beherbergt es das Ortsmuseum und
Repräsentationsräume für Ausstellungen aller Art. |
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Markus Wasmeier
Bauernhof und Wintersportmuseum Schliersee e.V.
Brunnbichl 5
83727 Schliersee
Telefon: +49(0)8026 929220 |
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Neben dem
Erhalt wertvollen Kulturgutes wird in diesem
Museum das bäuerliche Leben des frühen 18.
Jahrhunderts in all seinen Facetten erlebbar
gemacht.
Der wesentliche Unterschied zu manch anderem
Freilichtmuseum besteht darin, dass fast alle
Gebäude nach der vollständigen Rekonstruktion
bewirtschaftet, d.h. mit Leben erfüllt sind. |
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Der
Kohlebergbau im bayer. Oberland reicht in der Umgebung
von Hausham bis ins16. Jahrhundert zurück. In der
Gemeinde Hausham begann der Kohleabbau um 1860. Heute
erinnert nur noch der 1936 erstellte Förderturm des
Klenzeschachtes an die über 100-jährige Bergbauzeit. Die
Kohleförderung wurde in Hausham 1966 eingestellt.Das
Bergbaumuseum im Kellergeschoß des Haushamer Rathauses
vermittelt die Arbeitswelt der Bergleute und gibt
Einblicke in die Erdgeschichte des bayrischen
Oberlandes. |
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Freilichtmuseum an der Glentleiten
82439 Großweil
Telefon: 08851 1850 |
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In reizvoller Voralpenlandschaft, zwischen Murnau und
dem Kochelsee, liegt das Freilichtmuseum Glentleiten.
Ein weitläufiges Museumsgelände mit Wald, Weideflächen
und historischen Gärten und rund 60 Gebäude –
Bauernhöfe, Mühlen, Almgebäude, Werkstätten und vieles
mehr – sind |
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hier wieder
aufgebaut. Zusammen mit ihrer vollständigen Einrichtung
vermitteln sie ein lebendiges Bild von der bäuerlich
geprägten Vergangenheit Oberbayern. |
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Franz
Marc Museum
Franz Marc
Park 8-10
82431 Kochel am See
Telefon: 08851
924880 |
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Das Franz Marc Museum
in Kochel a. See ist seit seiner Gründung, 1986, dem
Werk Franz Marcs gewidmet. Der 2008 eröffnete
Erweiterungsbau bietet neue Möglichkeiten für das
museale Konzept. |
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Im Dialog mit Werken
der deutschen Nachkriegsabstraktion lässt sich Franz
Marc auch in seiner Wirkung auf die Kunst der zweiten
Hälfte des 20. Jahrhunderts würdigen. |
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Bauernhausmuseum Amerang
im Hofgarten 2
83123 Amerang
Telefon: 08075 915090 |
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Das Bauernhausmuseum
Amerang zeigt vergangenes Leben und Arbeiten in der
Region zwischen Chiemsee, Inn und Salzach. Original
eingerichtete Bauernhäuser, Werkstätten und technische
Anlagen aus fünf Jahrhunderten vermitteln ein
anschauliches Bild der ländlichen |
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Vergangenheit. Wir laden Sie ein zu
einem Spaziergang durch die Zeit |
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Schwazer Silberbergwerk
Alte Landstraße 3a
A 6130 Schwaz / Tirol
Telefon: +43 524272372 |
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Besuchen Sie die "Mutter aller Bergwerke". Das größte
Silberbergwerk des Mittelalters steht für Sie bis 16.
November täglich zur Besichtigung offen.Nach der 800
Meter tiefen Einfahrt mit der Grubenbahn erwartet Sie
ein außergewöhnliches Erlebnis unter Tage. Folgen Sie
den Spuren der Bergleute, die vor über 500 Jahren Silber
und Kupfer abbauten und lassen Sie sich in eine Zeit
entführen, als die Erde noch eine Scheibe war... |
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Planetarium Schwaz
Alte Landstraße
15
A 6130 Schwaz / Tirol
Telefon: +43 5242 72129 |
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Ein Planetarium ist
eine multimediale Unterhaltungs-, Kultur- und
Bildungseinrichtung, die für jede Berufs- und
Altersschicht ihre besonderen Reize hat. Anders als bei
einer Sternwarte, wo der Sternenhimmel durch ein
Teleskop direkt betrachtet werden kann, wird in einem
Planetarium |
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der Sternenhimmel künstlich erzeugt. Dies erfolgt mit Hilfe
von optischen Präzisionsgeräten, einer 360° Videoanlage,
einem ausgefeilten Soundsystem und Effektprojektoren,
die sich in der Projektionskuppel mit 8 Metern
Durchmesser befinden. Der Tages- und Jahreslauf der
Sterne, Planetenbewegungen und die Ereignisse, die sich
über uns im Kosmos abspielen, werden im voll
klimatisierten Kuppelsaal dargestellt und erklärt. |
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Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München
Telefon: 089 21791 |
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Vom Astrolabium zum
Spacelab. Vom Bergwerk zur begehbareb menschlichen
Zelle. Erleben Sie die Faszination von Technik und
Naturwissenschaft im Deutschen Museum. Wertvolle
Originale und funktionsfähige Modelle zeigen
Höchstleistungen und Meilensteine, aber auch neue
Entwicklungen aktueller Forschung. |
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Bergbaumuseum Hall in Tirol
Wallpachgasse 5, A - 6060 Hall in Tirol Tel.
+43 5223 45544 41 |
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Das 1928 eröffnete Bergbaumuseum in der Stadt erinnert
als Nachbildung der Stollen an den Abbau im Halltal.
Das Museum ist in der sogenannten "Schmalzwaage
untergebracht, in diesem Haus lagerte die
Salinenverwaltung die Naturalien, welche die Bergleute
als Teil ihres Lohnes bekamen. Stollen, Schächte, eine
Rutschbahn und ein "Sumpf" wurden in Miniatur
nachgebaut. "Gezehe" = Werkzeuge, und Grubenlampen
lassen den Besucher die schwierigen Arbeitsbedingungen
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"unter Tag" erahnen. Mineralien und Versteinerungen aus
dem Berg zeigen anschaulich die bunte Vielfalt des
Haselstockes. |
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