Bergsteigen und Wandern

 

Genusswanderer, Bergwanderer und Bergsteiger

sind im Kreuther Tal herzlich willkommen. Hier fühlen Sie sich bei Ihren Wanderungen und Bergtouren vor der anheimelnden Bergwelt im bayrischen Oberland richtig wohl.

Ein abwechslungsreiches Wanderangebot – dies reicht von einer gemütlichen Almwanderung bis zur Klettertour – bei herzlicher Gastfreundschaft und bayrischer Gemütlichkeit.

Ob wandern, bergsteigen oder klettern, von Kreuth aus können Sie alles unternehmen, ganz ohne Auto.

 

Leonhardstein 1449 m

Leonhardstein 1449 m

Charakteristische Berggestalt mit einer zahmen und einer wilden Seite. Eine schöne Tour zu einem stolzen Berg für geübte Bergsteiger

Anforderungen
Halbtagestour. Familienfreundlich, Kinder ab 12 Jahren; aufpassen, geht steil nach unten. Gesamtgehzeit ca. 4 Std., etwa 728 hm im Auf- und Abstieg

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt

Kreuth Ortsmitte
Koordinaten:
Geogr. 47.644826 N 11.745246 E
UTM 32T 706177 5280476

Beschreibung
Wir starten in der Ortsmitte von Kreuth, folgen der Straße "Am Kirchberg". An der kath. Kirche vorbei, erst durch Wiesen, dann nimmt die Steigung zu, und wir erreichen nach einiger Zeit das Almgelände der Duslau. Weiter in den Sattel zwischen Filzenkogel und Leonhardstein. Nun südlich steil durch den Wald und zuletzt über Schrofen zum Gipfel. Der Berg ist nicht sehr hoch, doch der Weg zum Gipfel lohnt sich. Er ist ein schmaler Felszacken, deshalb ist der Platz für Wanderer ganz oben begrenzt. Auf die Kinder aufpassen. Schöne Aussicht hinüber zum nahen Buchstein und bis zum Zugspitz.

Abstieg wie Aufstieg.

Schildenstein 1613 m

Schildenstein 1613 m

Schöner Wanderberg mit interessantem Aufstieg. Besonders schön im Herbst. Wunderbare Aussicht ins Achental (Achensee).

Anforderungen
Kurze Tagestour. Mittelschwer. Gut 800 hm im Auf- und Abstieg. Gesamtgehzeit 3-4 Std.

Schwierigkeitsgrad: schwer
Voraussetzung: Trittsicher und Schwindelfrei
Ausgangspunkt

Wanderparkplatz Badlack (Siebenhütten) an der B307 südlich von Kreuth.
Koordinaten:
Geogr. 47.622100 N 11.735120 E
UTM 32T 705506 5277924

Aufstieg:
Vom Ausgangspunkt zur viel besuchten Siebenhütten. Weiter nach Süden durch das Tal der Hofbauernweißach (Wegweiser "Wolfsschlucht"), nur leicht steigend, bis in den Talschluß, 964 m. Hier beginnt der interessante, teilweise mit Drahtseilen gesicherte Steig durch die Wolffschlucht hinauf in den Sattel zwischen Predigtstuhl und Schildenstein. Durch einen lichten Wald bringt uns der Steig zu einer deutlichen Wegkreuzung. An der Weggabelung nach rechts über Almwiesen, dann durch Latschen und steiles Schrofengelände kommen wir auf den Schildensteins an. Ein herrliches Panorama, das bis zu den Zillertaler Alpen reicht, erwartet uns.

Abstieg:
Ein kurzes Stück zurück, dann rechts hinunter zur Königsalm und weiter zur Geißalm. Oder die Königsalm links liegen lassen und gerade aus zur Geißalm. Am Waldrand entlang und durch ein kurzes Waldstück erreicht man die Wiesen der unbewirteten Almhütte. Der Weg führt um den Hohen Gernberg herum und zum Ausgangspunkt zurück.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge

Blauberg - Halserspitz 1862 m

Blauberg - Halserspitz 1862 m

Die Besteigung des Halserspitz gehört zu den anspruchsvollsten Touren im Tal. Die außergewöhnlich lange Strecke ist nur konditionsstarken und schwindelfreien Bergsteigern zu empfehlen. Besonders schön ist die Tour im Herbst.

Anforderungen für alle Touren
Recht lange Tagestour. Schwierigkeitsgrad: schwer. Gesamtgehzeit ca. 6-8 Std.
Anspruchsvolle Bergtour, Hochwald, Latschenfelder, Geröll, etwa 1300 hm im Auf- und Abstieg. Gratwanderung auf bayr./Tiroler Grenze


1. Variante

Schwierigkeitsgrad: schwer
Ausgangspunkt

Wanderparkplatz Wildbad Kreuth an der B 307 südlich von Kreuth.
Geogr. 47.621960 N 11.734590 E
UTM 32T 705467 5277907

Beschreibung
Vom Ausgangspunkt zur viel besuchten Siebenhütten. Weiter nach Süden durch das Tal der Hofbauernweißach (Wegweiser "Wolfsschlucht"), nur leicht steigend, bis in den Talschluß, 964 m. Hier beginnt der interessante, teilweise mit Drahtseilen gesicherte Steig durch die Wolffschlucht, der uns über den Sattel am Predigtstuhl zwischen Schildenstein und Blaubergschneid bringt. Es folgt ein genussreicher und aussichtsreicher Gratübergang, bergauf bergab, mit Überschreitung von vier Gratgipfeln, Wichtlplatte 1765 m, Blaubergschneid 1787 m, Blaubergkopf 1787 m, Karspitz 1802 m, bis zum höchsten Punkt, dem Halserspitz mit 1862 m.


2. Variante

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt
Wanderparkplatz Badlack (Siebenhütten)
Geogr. 47.622562 N 11.734705 E
UTM 32T 705473 5277974

Beschreibung
Vom Wanderparkplatz Badlack (Siebenhütten) Richtung Wildbad Kreuth, dann rechts übern Gernberg zur Geißalm, weiter Richtung Schildenstein/Blauberg. Wie oben dann die Gratwanderung von vier Gratgipfeln, Wichtelplatte 1765 m, Blaubergschneid 1787 m, Blaubergkopf 1787 m, Karspitz 1802 m, zum Halserspitz.


3. Variante:

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt
Wanderparkplatz Badlack (Siebenhütten)
Geogr. 47.622562 N 11.734705 E
UTM 32T 705473 5277974

Beschreibung
Aufstieg wie bei der 2. Variante. Dann geht es nicht über das Grat sondern dem Wegweiser folgend zur Blaubergalm, weiter zur Schönleitenalm bis zur Querung der Wege/Steige zur Gufferthütte (Ludwig-Aschenbrenner-Hütte) Bayr. Wildalm und links hinauf zum Karspitz und weiter zum Halserspitz.

Dieser Abstieg gilt für alle Varianten
führt uns kurz auf dem Anstiegsweg zurück bis ein Wegweiser den Weg nach rechts in das Nordgrat vom Halserspitz weist. Steil über schrofiges/felsiges Gelände geht es hinunter. Vorsicht! Danach queren wir die Nordflanke, leich abfallend und z. T. ausgesetzt, über ein Drahtseil gesichertes Schuttkar, bis wir zur "letzten" Schuttreißn kommen. Danach gehts auf leichtem, markierten Weg über das verfallene Stangenhäusl, durch den Wald, hinunter zur Hohlensteinalm, von da aus wir wieder zur Siebnhütten kommen.


4. Variante:

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt:
Kreuth

Beschreibung
Der Weg geht von Kreuth an der Weißach entlang über die Raineralm zur Schwaigeralm und weiter in die Langenau bis zum Steinernen Kreuz. Dort geht es rechts steil bergauf in Richtung Gufferthütte (Ludwig-Aschenbrenner-Hütte) über den Guffert-Sommerweg. Es gibt zwei Wege zum Karspitz. Die eine Möglichkeit ist auf dem Sommerweg die zweite Abzweigung zur Bayr. Wildalm nehmen, dann über den Steig bis zur Querung der Wege Sindelsdorferalm, Schönleitenalm und rechts zum Karspitz und weiter zum Halserspitz.

Der Abstieg
wie oben beschrieben oder über das Grat zurück und unter dem Schildenstein vorbei, weiter unten dem Wegweiser folgend zur bewirtschafteten Königsalm. Die Almhütte hat beinahe ebenso viele Monarchen zu Gast gehabt wie Wildbad Kreuth selbst, gehört sie doch seit 1817 zum Besitz der Wittelsbacher. Die geladenen Staatsgäste wurden dann teilweise zur Hütte hinaufgetragen, um ihnen die „schweren Strapazen“ des Aufstiegs zu ersparen.
Für den Abstieg von der Königsalm gibt es je nach Jahreszeit zwei Alternativen. Entweder das Straßl oder den zum Gehen schöneren Fußweg zur Klamm hinunter und dann Weißach abwärts nach Kreuth.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge

Hirschberg 1669 m

Hirschberg 1669 m

Klassiker der Münchner Hausberge. Leichte bis mittelschwere, jedoch lohnende Bergwanderung mit überragender Aussicht und schöner Einkehrmöglichkeit. Die Aussicht reicht vom Münchner Olympiaturm über die Vorberge, dem Rofan und dem Karwendel bis zum Zugspitz. Auch die Tauern, sowie die Hintertuxer Gletscher dürfen bestaunt werden. Als Familientour mit Kindern geeignet. Beliebt auch als Winterwanderung und bei den Schlittenfahrern.

Anforderungen
Mittelschwere Bergtour, Bergwald, Almlichten. Höhenunterschied ca. 900 hm. Gehzeit: 5 Std.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt

Kreuth beim Rathaus (Parkmöglichkeit)

Beschreibung
Gegenüber dem Rathaus geht es auf eher ruhigen Wegen, (Wegweiser beachten) zur Gründ (Naturfreundehaus), über Serpentinen steigt man hinauf zum Kamm mit der Rauheckalm ca. 1480 m, weiter zur Luckenalm und zum Hirschberggipfel. Andere Möglichkeit: nicht rechts zur Gründ sondern links über Auf den alten Tennen, um das Halseck herum zur Weidbergalm und weiter zur Rauheckalm. Auf beiden Wegen befinden wir uns auf der Via Alpina.

Abstieg

1. Variante
Wie der Aufstieg (ist schöner zum Gehen)

2. Variante
Vom Hirschberg zurück zur Luckenalm und weiter zum Hirschberghaus, 1511 m, zur Einkehr oder gleich weiter über einen Steig in vielen Kehren hinunter zur Hirschlack bei der Talstation des Hüttenliftes. Im Winter (Winterwanderung) wählt man, wegen der Lawinengefahr am Nordhang, den gesicherten Steig über den sogenannten Kratzer (ist deutlich ausgeschildert) hinunter zur Hirschlack! Hier trifft man auf den breiten Forstweg (im Winter Rodelbahn) die oberhalb der Holzpointalm und durch den Wald nach Scharling (Schotterweg) hinunter führt.

Über Scharling auch im Winter begehbar.

Roß- und Buchstein 1698 m + 1701 m

Roßstein 1698 m - Buchstein 1701 m - ein reiner Kletterberg

Zwei felsige urbayrische Zwillinge mit gastlicher Hütte zwischen ihren Köpfen. Eine lohnende Einkehr in exponierter Lage sowie fantastische 360°-Panoramen machen diese Gipfeltraumtour zu einem ganz besonderen Bergerlebnis.

Anforderungen
Tagestour, schwer. Etwa 900 hm im Auf- und Abstieg, 5 Std. Teils wegloses Gelände. Erhöhte Absturzgefahr. Kletterstellen bis Schwierigkeitsgrad IV+ UIAA. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig. Kletterausrüstung.

Schwierigkeitsgrad: schwer
Ausgangspunkt

Wanderparkplatz Tegernseer Hütte hinter Bayerwald an der Bundesstrasse 307 zwischen Tegernsee und Achenpass.
Koordinaten:
Geogr. 47.616210 N 11.676745 E
UTM 32T 701143 5277116

Beschreibung
Die Tour zu den beiden benachbarten Gipfeln Roßstein (1698 m) und Buchstein (1701 m) beginnt auf dem Wanderparkplatz Tegernseer Hütte, kurz hinter Bayerwald (Wegweiser beachten). Von hier aus windet sich der Steif in vielen Kehren den Berg hinauf zum Sonnberg-Niederleger 1144 m, und zum Sonnberg-Hochleger 1698 m. Kurz vor dem Hochleger sehen wir das mächtige Massiv der beiden Berge Roß- und Buchstein mit der Tegernseer Hütte.
Zum Gipfel des Roßstein steigen wir über die süd-westliche Bergflanke auf dem beschilderten „Altweibersteig“. Direkt hinter dem Gipfel liegt die Tegernseer Hütte (1650 m), imposant eingebettet zwischen Roß- und Buchstein.
An der Tegernseer Hütte 1650 m vorbei zum Buchstein. Diesen Gipfel erklimmt man über eine sehr steile und schon etwas abgespeckte Felsrinne, die Kletterei im II. Grad erfordert. Vom Vorgipfel des Buchstein führt dann ein leichter Steig durch Latschen zum höchsten Punkt mit Kreuz. 

Der Buchstein ist strenggenommen ein reiner Kletterberg. Auf diesen direkt von der Hüttenterrasse östlich hinauf in eine breite, kaminartige Rinne. Durch diese zum Westgipfel und weiter zum Hauptgipfel. I.Grad, aber sehr stark abgegriffen. Keinesfalls bei Nässe! Achtung, viele biertrinkende Zuschauer!

Klettern:
Hier ist beinahe alles geboten. Von leichten Genussklettereien bis hin zu extremen Routen im VIII. Schwierigkeitsgrad. Eine herrliche, gut gesicherte, kurze Genusskraxelei führt beispielsweise über die Westkante (UIAA III.) auf die Roßstein-Nadel. Wer sich die Brotzeit wirklich verdienen will, nimmt dagegen das Wandl direkt zur Hütte hinauf in Angriff. Klar, dass die "Via Weißbier" im VII. Schwierigkeitsgrad nur etwas für absolute Könner ist.
Im Klettergarten zwischen Roßstein und Nadel übt sich der Kletternachwuchs jeden Alters. (tourentipp.de Autor: Bernhard Ziegler)

Abstieg
am Schönsten wie Aufstieg.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge

Risserkogl 1826 m

Risserkogel 1826 m

Eine anspruchsvolle Tour mit sehr schöner Aussicht. Einkehrmöglichkeit in der Schwaigeralm, Ableitenalm (nur in der Almzeit).

Anforderungen
Steiler Anstieg nach der Schwaigeralm – freies Almgelände, Latschenfelder, zum Schluß leichte Kletterei. Höhenunterschied 900 m, Gehzeit: 5 Std. Für Kinder nicht geeignet.

Schwierigkeitsgrad: schwer
Ausgangspunkt

Kreuth – Schwaigeralm / Parkplatz
Koordinaten:
Geogr. 47.625183 N 11.747223 E
UTM 32T 706403 5278299

Beschreibung
Zu Fuß an der Weißach entlang, über Raineralm und Schwaigeralm in die Langenau. Beim Saumstadl geht es gut steil auf einem bewaldeten Rücken zwischen zwei Bachgräben übers Aibl zur Ableitenalm, über die Almwiesen weiter aufs Grat zum Alpenlehrpfad, zwischen Grubereck und Risserkogel. Dort gehts nach rechts über den felsigen, latschenbewachsenen Westgrat zum Risserkogl hinauf einen wundervollen Blich zum Tegernsee hinaus und auf den Blankenstein.

Abstieg
Zurück gehts zuerst den selben Weg, aber nicht zur Ableiten hinunter, wir bleiben auf dem Grat zum Grubereck. Bald darauf kommt ein steiler Pfad links hinunter nach Kreuth. Der Weg verläuft hier identisch mit der Via Alpina.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge

Blankenstein 1768 m

Blankenstein 1768 m

Anforderungen
Steiler Anstieg nach der Schwaigeralm – freies Almgelände, Latschenfelder. Höhenunterschied 900 m, Gehzeit: 5 Std. Für Kinder nicht geeignet. Der Höhepunkt dieser Tour ist der kurze und interessante, aber nicht ganz einfache Schlußanstieg durch die kaminartige Westrinne zum Gipfel. (Kletterei im II. Schwierigkeitsgrad) Wer Lust auf mehr hat, findet hier Routen für Anfänger und für absolute Könner.

Schwierigkeitsgrad: schwer
Ausgangspunkt

Kreuth – Schwaigeralm / Parkplatz

Beschreibung
Zu Fuß an der Weißach entlang, über Raineralm und Schwaigeralm in die Langenau. Beim Saumstadl geht es gut steil auf einem bewaldeten Rücken zwischen zwei Bachgräben übers Aibl zur Ableitenalm, über die Almwiesen weiter aufs Grat zum Alpenlehrpfad, zwischen Grubereck und Risserkogel. Dort gehts nach rechts über den felsigen, latschenbewachsenen Westgrat Richtung Risserkogl. Ein gutes Stück vorm Risserkogl geht links der Steig durch Latschn hinunter und wieder hinauf zum Blankenstein. Der Aufstieg über die Westrinne (Normalweg) weist den II. Schwierigkeitsgrad auf und ist zum Teil stark abgegriffen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Fels zudem naß, oder das Schuhwerk noch batzverschmiert ist.

Klettern:
Der Blankenstein bietet beinahe alles: vom Normalanstieg im II. Schwierigkeitsgrad bis hin zum VIII. Grad hat er die ganze Palette im Angebot. Die Blankenstein-Nadel weist eine der schwierigsten Klettereien in den bayerischen Voralpen auf. (tourentipp.de Autor: Bernhard Ziegler)

Abstieg:
Wie beim Aufstieg

Setzberg

Setzberg 1706 m

Zwischen seinen beiden Nachbargipfeln Risserkogl und Wallberg, die zu den bekanntesten der Bayerischen Voralpen zählen, wird der Setzberg viel weniger beachtet. Dabei ermöglichen seine an vielen Stellen grasigen Hänge eine mit dem Wallberg vergleichbare Aussicht, ohne dessen Trubel.

Anforderungen
Gesamtgehzeit ca. 4 1/2 Std., etwa 924 hm im Auf- und Abstieg

Schwierigkeitsgrad: leicht
Ausgangspunkt

Kreuth Riedlern
Koordinaten:

Beschreibung
Von Kreuth-Riedlern geht es über die Wieden zuerst auf dem Forststraßl, dann auf dem Wanderweg am Mühlauer Graben entlang, am Davidsstoan (Daffenstein) vorbei, durch Waldgebiet aufs Grubereck. Nun links auf dem Alpenlehrpfad zum Setzberg.

Abstieg
den selben Weg zurück oder weiter zum Wallberghaus, den Sommerweg hinunter oder mit der Bahn.
3. Möglichkeit: Vom Wallberghaus zur Portnersalm, weiter zur Rottachalm, übers Almgelände der Sieblalm hinunter zur Hufnagelstube und dann übern Rottachfall nach Enterrottach. Am Wallberg entlang bis Trinis und dann auf dem Dammweg flußaufwärts nach Kreuth.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge
Wald-Wild-Schongebiet Setzberg

Wallberg

Wallberg 1722 m

Eine schöne Wanderung auf einen sehr beliebten und belebten Aussichtsberg.

Anforderungen
Gesamtgehzeit ca. 5 1/2 Std., etwa 1073 hm im Auf- und Abstieg

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt

Kreuth Riedlern

Beschreibung
Von Kreuth-Riedlern geht es über die Wieden zuerst auf dem Forststraßl, dann auf dem Wanderweg am Mühlauer Graben entlang, am Davidsstoan (Daffenstein) vorbei, durch Waldgebiet aufs Grubereck. Nun links auf dem Alpenlehrpfad Richtung Setzberg. Unterm Setzberg vorbei zum Wallberghaus, hinauf zur Seilbahnstation und weiter auf den Gipfel

Abstieg
den selben Weg zurück, mit der Seilbahn, oder am Wallberghaus vorbei, densteilen Sommerweg hinunter.
3. Möglichkeit: Vom Wallberghaus zur Portnersalm, weiter zur Rottachalm, übers Almgelände der Sieblalm hinunter zur Hufnagelstube und dann übern Rottachfall nach Enterrottach. Am Wallberg entlang bis Trinis und dann auf dem Dammweg flußaufwärts nach Kreuth.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Wald-Wild-Schongebiet Setzberg

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Wald-Wild-Schongebiet Wallberghaus
Hier gilt zum Schutz der Wildtiere und des Jungwaldes für Skitourengeher, Freerider und Schneeschuhgeher ein freiwilliger Betretungsverzicht im Rahmen der DAV-Kampagne "Natürlich auf Tour".

Bayrischer Schinder 1796 m

Bayrischer Schinder 1796 m

Der Bayerische Schinder kommt zwar nicht ganz auf die Höhe seines "Österreichischen" Pendants, die zackigen Formen in der Umrahmung des Schinderkars erreichen hier aber ihren Höhepunkt. Seine Schartenhöhe beträgt 122 Meter.

Anforderungen
Sehr gutes Schuhwerk, Höhenunterschied ca. 1030 m, Gehzeit ca. 4 1/2 Std.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt

Kreuth

Beschreibung
Zu Fuß oder mit dem Radl geht es in die Langenau, am "Schwarzen Kreuz" 863 m, "Steinernem Kreuz" 884 m vorbei zu den Langenaualmen. Nun geht es steil bergauf bis zur Jagdhütte mit Brunnen (den Berg hinunter kommt man zum Baraibl), auch Radler müssen ab hier zu Fuß gehen. An der Jagdhütte zweigt der beschilderte Steig zum Schinder ab. Kurvenreich und recht steil zieht sich der Weg nach oben bis zu den Risselsbergalmen. Bald danach erreicht man die Ritzelbergalm, eine wunderschön gelegene Alm mit bester Sicht auf die beiden Schinder und den weiteren Verlauf des Steigs. Markiert, aber zunächst weglos gehts, eher links haltend, über das Almgelände, auf einem steilen Steig, der nach einer (leichten) Schinderei ein wenig links vom Schindertor endet. Dann auf dem schönen, schmalen und markierten Steig bis zum Gipfelkreuz des Bayrischen Schinder (der höchste Punkt liegt etwas weiter östlich, ist aber über Trittspuren ebenfalls leicht zu erreichen).

Abstieg:
Am Gipfel weist ein Schild („Ritzelbergalm“) auf einen unauffälligen, südwärts verlaufenden Pfad. Der rotweiß markierte Pfad schlängelt sich durch Latschen hinab zu den Ritzelbergalmen. Von dort auf Aufstiegroute zurück.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge

Grubereck 1644 m

Grubereck 1644 m

Diese Rundtour führt über sehr schöne und meist sonnige Steige, teils über Almen mit schönem Ausblick hinauf zum Grubereck. Hinunter über eher schattige Pfade nach Kreuth-Riedlern.

Anforderungen
Sehr gutes Schuhwerk, Wanderkarte, steiler Anstieg ab Saumstadl bis zum Grat. Höhenunterschied ca. 850 m, Gehzeit ca. 5 Std.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt

Kreuth

Beschreibung
Zu Fuß an der Weißach entlang, über Raineralm und Schwaigeralm in die Langenau. Beim Saumstadl geht es gut steil auf einem bewaldeten Rücken zwischen zwei Bachgräben übers Aibl zur Ableitenalm. Hier wählen wir den Weg am Hang hinauf und nicht den entlang des Hangs. Nun erreichen wir den Grat und haben in kurzer Zeit einige Höhenmeter in kurzer Zeit zurückgelegt. Am Grat links Richtung Wallberg, er ist bald zum Sehen, an ihm orientiert man sich. Die Markierungen sind dürftig. Also verstärkt auf die weiß-roten Markierungen achten und nicht von den einfach roten Strichen oder Punkten irritieren lassen. Schließlich führt der Weg aus einem Graben nach rechts und ist hier beideitig von Sträuchern begrenzt. Die Wegführung ist an vielen Stellen des Grats nicht eindeutig, wenn man nicht sehr auf die Markierungen achtet und auf den Wallberg. Die Abzweigung ins Tal ist kaum zu verfehlen, denn hier stehen die ersten Schilder, die links nach Kreuth hinunter führen. Auch hier ist der Weg zunächst steil und oft rutschig.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge

Almwanderungen

 

Hochalm 1427 m

Hochalm 1427 m

Diese aussichtsreiche familienfreundliche Rundtour führt auf schattigen, ruhigen Waldpfaden hinauf zur verfallenen Hochalm und weiter auf den 1427 m hohen Hochalm-Gipfel. 

Anforderungen
Höhenunterschied 596 m, 3 1/4 Std.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt
Kreuth-Stuben
Koordinaten Parkplatz gegenüber der Stuben-Alm am Achenpass (945 m):
Geogr. 47.605988 N 11.638300 E
UTM 32T 698293 5275881

Beschreibung
Mit dem Radl, dem Bus oder dem Auto nach Stuben. Vom Parkplatz gegenüber der Stuben-Alm, überqueren wir die Bundesstraße B307 und folgen östlich der Alm einem beschrankten, mit „Hochalm“ ausgeschilderten Fahrweg bergauf. Kurze Zeit später wird er zu einem Fußweg, der nächst kommende Fahrweg wird auch überquert. Auf dem mit roten Punkten markierten Pfad treffen wir nach einigen Minuten erneut auf den breiten Güterweg. Dort hält man sich links bis rechts der markierte Waldweg zur Hochalm abzweigt. Im weiteren Verlauf zieht der Pfad am bewaldeten Nordhang zwischen Stubeneck und dem Graben der Glashütterweißach entlang, auf der Strecke werden noch zahlreiche kleine Bäche überquert. Schließlich erreichen wir einen steilen Grashang, auf dem sich der Weg teilt. Der linke Weg führt durch lichten Bergwald hinauf zur verfallenen Hochalm. Von den beiden im Jahr 1529 erstmals erwähnten Almhütten sind heute nur noch die Grundmauern zu erkennen. Die Aufgabe der Alm erfolgte bereits 1926. Nun steigen wir die letzten Meter über Wiesen hinauf zum Gipfelkreuz der Hochalm. Trotz seiner eher geringen Höhe von „nur“ 1427 m, bietet der Hochalm-Gipfel eine großartige Rundumsicht. Nach einer Rast kehren wir auf dem Aufstiegsweg zur Wegverzweigung unweit der Mitterhütte zurück und halten uns diesmal links. Man passiert die auf einer großen Lichtung gelegene, unbewirtschaftete Mitterhütte und wandert anschließend in nördlicher Richtung in den Wald hinein. Im weiteren Verlauf steigen wir entlang der bewaldeten Südosthänge von Roß- und Breitenkopf stetig abwärts. Der Waldweg geht schließlich in einen Forstweg über, der uns hinunter nach Glashütte bringt.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge

Schwarzentennalm 1188 m

Schwarzentennalm 1188 m

Leichte Bergwanderung zur Schwarzentennalm übern Leonhardsteinsattel

Anforderungen
Höhenunterschied 597 m, Gehzeit 4 1/2 Std.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt
Kreuth
Koordinaten:
Geogr. 47.644334 N 11.745219 E
UTM 32T 706177 5280422

Beschreibung
Wir starten in der Ortsmitte von Kreuth, folgen der Straße "Am Kirchberg". An der kath. Kirche vorbei, erst durch Wiesen, dann nimmt die Steigung zu, und wir erreichen nach einiger Zeit das Almgelände der Duslau. Weiter über den Sattel zwischen Filzenkogel und Leonhardstein. Links gehts auf den Leonhardstein, der Steig für uns geht bergab ins Schwarzenbachtal. Um zur Schwarzentennalm zu kommen, geht der Weg durchs Schwarzenbachtal flussaufwärts.

Abstieg
Nach der Einkehr in der Schwarzentennalm gehts das Straßl wieder zurück und wieder über den Sattel heimärts, oder das Straßl, später geht auch rechts davon der Fußweg, zur Klamm. Zurück nach Kreuth zu Fuß (was ein langer Hatscher ist) oder mit dem Bus.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge

Siebenhütten 857 m

Siebenhütten 857 m

An der Weißach entlang geht es zur Siebenhütten, wo Gumpen mit kristallklarem Wasser zum Baden einladen.

Anforderungen
Höhenunterschied 103 m, Gehzeit 2 Std. Kinderwagen geeignet, Rundweg.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Ausgangspunkt
Kreuth
Koordinaten:
Geogr. 47.620676 N 11.742395 E
UTM 32T 706058 5277785

Beschreibung
Immer an der Weißach flußaufwärts geht es bis Wildbad Kreuth; der kleine, aber feine Edelstein in den bayrischen Bergen. Nun geht es geradeaus dem Wald entgegen. Hier zweigt der Weg, links geht das Straßl weiter zum Denkmal vom König Max I. von Bayern, das über einer Quelle errichtet worden ist nach einem Entwurf von Jean Baptiste Métevier und dem Erzguß der Büste des Königs von Johann Baptist Stiglmaier. Der Weg mündet in den Kiem-Pauli-Weg und führt leicht steil bergab in die Siebenhütten zur Einkehr.
In der Siebenhütten gehts über eine schmale Brücke über die Hofbauernweißach und dann flußabwärts immer an der Hofbauernweißach entlang, queren die Brücke zur Fischerei (wer Fisch mag, ist dort richtig) und gehen links an der Weißch (hier vereinigen sich die Glashütterweißach und die Hofbauernweißach) entlang zurück nach Kreuth.

Königsalm

Königsalm 1115 m

Eine abwechslungsreiche Tour für die ganze Familie, aber bitte mit Bergschuhen.

Anforderungen
Höhenunterschied 340 m, ca. 4 Std.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt
Wanderparkplatz Badlack (Siebenhütten)
Koordinaten:
Geogr. 47.622562 N 11.734705 E
UTM 32T 705473 5277974

Beschreibung
Vom Wanderparkplatz Badlack (Siebenhütten) Richtung Wildbad Kreuth, dann rechts Abzweigung des Wegs übern Gernberg  zur Königsalm. Erst noch flach, steigt der Pfad bald im Bergwald an, bis wir die Geißalm (Goaßalm) erreichen. Von der Weggabelung nach der Geißalm geht es rechts auf den unteren Weg zur Königsalm. Ohne große Mühe im Klammgraben taleinwärts, über den Bach und südlich zur in der Weidezeit bewirtschafteten Königsalm mit ihrer 46 Meter langen Hütte. Die Königsalm ist ein Musterbeispiel für alpenländisches Bauen.

Abstieg
Von der Königsalm geht es für im freien Gelände und durch den Wald abwärts). Unten in der Klamm angekommen geht es entlang der Weißach flußabwärts zurück Badlack.

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge

Gufferthütte 1465 m

Zur Gufferthütte 1465 m

Die Wanderung verläuft im Flora-Fauna-Habitat-Mangfallgebirge und dem RAMSAR- Gebiet Bayerische Wildalm. An den Hängen findet man Quellsümpfe, Hangmoore und Feuchtwiesen mit einer einzigartigen Pflanzenvielfalt.

Anforderungen
Höhenunterschied 750 m, Gehzeit 3 1/4 Std.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt
Kreuth
Koordinaten Parkplatz Schwaigeralm (797 m):
Geogr. 47.626967 N 11.752310 E
UTM 32T 706778 5278511

Beschreibung
Es geht zu Fuß in die Langenau zum "Schwarzen Kreuz" 863 m und weiter zum "Steinernen Kreuz" 883 m das leicht zu übersehen ist.
Ab hier folgen wir der Hinweistafel 616/616b. Der Weg wird nun steiler und wir erreichen den Kessel der verfallenen Bayrbachalm (1209m). Von hier geht es weiter hinauf zum Sattel (1514m), wobei wir uns an der Wegegabelung bei 1500m links halten. Ab dem Sattel steigen wir in das Moorgebiet Bayerische Wildalm hinab. Wegen des bedeutenden ökologischen Ranges wurde dieses Gebiet durch die UNESCO 2005 in Tirol und 2007 in Bayern zum RAMSAR- Gebiet erklärt. Die deutsch-österreichische Grenze verläuft sichtbar von der Halserspitz hinab durch das Moor und hinauf zum Wilden Lochberg. Vorbei am Schluckloch (Ponor) führt uns ein Steig, der schließlich in einen Fahrweg mündet in wenigen Minuten zur Gufferthütte. (outdooractive Autor Ewald Kloft)

Abstieg
wie der Aufstieg

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge

 

Tegernseer Hütte 1650 m

Tegernseer Hütte 1650 m

Tegernseer Hütte

Es gibt Hütten in höherer Lage, aber diese spektakuläre Aussicht vom Adlernest ins Karwendel und Wetterstein ... ist einmalig

Anforderungen
Höhenunterschied 800 m, ca 5 Std.

Schwierigkeitsgrad: mittel
Ausgangspunkt
Wanderparkplatz Tegernseer Hütte hinter Bayerwald an der Bundesstrasse 307 zwischen Tegernsee und Achenpass.
Koordinaten:
Geogr. 47.616210 N 11.676745 E
UTM 32T 701143 5277116

Beschreibung
Die Tour zur Tegernseer Hütte beginnt auf dem Wanderparkplatz Tegernseer Hütte, kurz hinter Bayerwald (Wegweiser beachten). Von hier aus windet sich der Steig in vielen Kehren den Berg hinauf zum Sonnberg-Niederleger 1144 m, und zum Sonnberg-Hochleger 1698 m. Kurz vor dem Hochleger sehen wir das mächtige Massiv der beiden Berge Roß- und Buchstein mit der Tegernseer Hütte.

Abstieg
wie Aufstieg

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge

Buchsteinhütte 1270 m

Buchsteinhütte 1270 m

Anforderungen
Höhenunterschied 400 m, ca 2 1/2 Std.
Im Winter Rodelbahn.

Schwierigkeitsgrad: leicht

Ausgangspunkt
Wanderparkplatz Klamm an der Bundesstrasse 307 zwischen Tegernsee und Achenpass.
Koordinaten:
Geogr. 47.639683 N 11.679561 E
UTM 32T 701264 5279732

Beschreibung
Die Tour zur Buchsteinhütte beginnt auf dem Wanderparkplatz Klamm. Von hier geht es auf der Forststraße hinein ins Schwarzenbachtal, das den Namen des Gebirgsbaches trägt, der parallel zum Weg am Fuße von Friedlbergkopf (1406m) zur Linken, Grüneck (1395m) und dem wohlbekannten Leonhardstein (1452m) zur Rechten verläuft. Wenn der Wald lichter wird, zweigt links ein Bruckerl über den Schwarzenbach, worauf auch die Beschilderung eindeutig hinweist. Ab jetzt wird es steiler, Teilstücke mit bis zu 15 % und nahezu ebnerdige Abschnitte wechseln sich die nächsten eineinhalb Kilometer ab. An einer Spitzkehre geht der Weg steil zur Rechten hinauf in den dichten Bergwald, folgen einer ausgedehnten Kurve und dann erneut in eine Spitzkehr rechter Hand. Kurz darauf gibt der Wald einen erstenblick auf Roß- und Buchstein (1698m, 1701m) frei. Nun sind es keine achthundert Meter mehr, der Beschilderung folgend, bis wir die Buchsteinhütte (1260m) erreichen.

Abstieg
wie Aufstieg

Die Tour liegt in folgenden Schutzgebieten:
Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Mangfallgebirge
Vogelschutzgebiet Mangfallgebirge